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Kreisliga Staffel 2: FSV Herda – SG FSV Diedorf/Rhön, 11:1 (8:0), Berka/Werra
Eine zweistellige Niederlage musste die Mannschaft von Coach Philipp Ritz gegen den FSV Herda verkraften. Am Ende verlor die SG FSV Diedorf/Rhön mit 1:11. Der FSV Herda war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das Hinspiel gegen das Team von Trainer Falk Engelhardt hatte die SG FSV Diedorf/Rhön für sich entschieden und einen 1:0-Sieg gefeiert.
Der FSV Herda legte los wie die Feuerwehr und kam vor 60 Zuschauern durch Krystian Pasterkiewicz in der zweiten Minute zum Führungstreffer. Bereits in der zwölften Minute erhöhte Piotr Pasterkiewicz den Vorsprung der Heimmannschaft. Jannes Niet brachte den FSV Herda in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (17.). Mit dem 4:0 durch Piotr Pasterkiewicz schien die Partie bereits in der 19. Minute mit dem FSV Herda einen sicheren Sieger zu haben. Doppelpack für den FSV Herda: Nach seinem ersten Tor (20.) markierte Christoph Treibert wenig später seinen zweiten Treffer (26.). Piotr Pasterkiewicz (31.) und Noah Zickler (38.) brachten den FSV Herda mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Der FSV Herda dominierte das Geschehen in Durchgang eins nach Belieben und schenkte der SG FSV Diedorf/Rhön bis zur Pause einen drückenden Rückstand ein. Mit Toren von Piotr Pasterkiewicz (46./65.) und Michael Eick (62.) zeigte der FSV Herda weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Der FSV Herda konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FSV Herda. Eick ersetzte Krystian Pasterkiewicz, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Finn Pilzecker erzielte in der 72. Minute den Ehrentreffer für die SG FSV Diedorf/Rhön. Schließlich war auch der Torrausch des FSV Herda vorbei und die SG FSV Diedorf/Rhön in Einzelteile zerlegt.
Das Konto des FSV Herda zählt mittlerweile 50 Punkte. Damit steht der FSV Herda kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Offensiv konnte dem FSV Herda in der Kreisliga Staffel 2 kaum jemand das Wasser reichen, was die 84 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Nur viermal gab sich der FSV Herda bisher geschlagen.
Kurz vor Saisonultimo bekleidet die SG FSV Diedorf/Rhön den neunten Rang des Klassements. Wo bei Gast der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 31 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft.
Der Motor der SG FSV Diedorf/Rhön stottert gegenwärtig – seit fünf Spielen ist man jetzt sieglos. Anders ist die Lage hingegen bei FSV Herda, wo man insgesamt 50 Punkte auf dem Konto verbucht und damit den zweiten Tabellenplatz belegt.
Vor heimischem Publikum trifft der FSV Herda am nächsten Samstag auf SG Empor Kloster, während die SG FSV Diedorf/Rhön am selben Tag FSV Eintracht Eisenach in Empfang nimmt.