Erfolgsserie des SV Eintracht Osterwieck setzt sich gegen SV Einheit Bernburg fort
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LK - 3: SV Eintracht Osterwieck – SV Einheit Bernburg, 7:1 (4:0), Osterwieck
Der SV Eintracht Osterwieck kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 7:1-Erfolg davon. Das Team von Trainer Sven Hahmann hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.
In Topform präsentierte sich Kevin Hildach, der einen lupenreinen Hattrick markierte (9./32./36.) und dem SV Einheit Bernburg einen schweren Schlag versetzte. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Nick Schmidt den Vorsprung des SV Eintracht Osterwieck auf 4:0 (40.). Der dominante Vortrag des Ligaprimus im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Der SV Einheit Bernburg kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Nevio Kupka, Niklas Walcer und Dennis Schaaf standen jetzt Bastian Matthias Erdmann, Nico Hoffmann und Theodor Albert Hammermann auf dem Platz. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Sven Hahmann, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Marvin Ballhausen und Nick Duwensee kamen für Clemens Krumpach und Lukas Klein ins Spiel (60.). Dass es ein ungleiches Duell war, demonstrierten Schmidt (69.), Benny Lukas Meyer (75.) und Tim Stingl (79.), die weitere Treffer für den SV Eintracht Osterwieck folgen ließen. Vor 385 Zuschauern erzielte Oleksandr Sokolovskyi immerhin noch den Ehrentreffer für den SV Einheit Bernburg (87.). Am Ende kam der SV Eintracht Osterwieck gegen die Elf von Nils Wendel zu einem verdienten Sieg.
Nach 25 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für den SV Eintracht Osterwieck 67 Zähler zu Buche. Der Defensivverbund des Gastgebers ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 29 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen.
Mit 78 Gegentreffern hat der SV Einheit Bernburg schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 16 Tore. Das heißt, das Schlusslicht musste durchschnittlich 3,12 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Der Gast musste sich nun schon 18-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SV Einheit Bernburg insgesamt auch nur vier Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Der SV Eintracht Osterwieck wandert mit nun 67 Zählern auf dem Konto weiter auf dem Erfolgspfad, während die Welt des SV Einheit Bernburg gegenwärtig trist aussieht.
Kommende Woche tritt der SV Eintracht Osterwieck bei Germania Wernigerode an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der SV Einheit Bernburg Heimrecht gegen den Quedlinburger SV.