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Kreisliga A2: TSG Söflingen – TSV Berghülen, 8:0 (1:0), Ulm
Auf dem Papier der Favorit, auf dem Platz der Unterlegene: TSV Berghülen patzte bei der TSG Söflingen überraschend deutlich mit 0:8. Gegen die TSG Söflingen setzte es für TSV Berghülen eine ungeahnte Pleite. Im Hinspiel hatte sich die TSG Söflingen als keine große Hürde erwiesen und mit 1:4 verloren.
Florian Zumsteg brachte sein Team in der 35. Minute nach vorn. Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchte lediglich die TSG Söflingen, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Zum Seitenwechsel ersetzte Oliver Linnert von TSV Berghülen seinen Teamkameraden Matthias Braunmiller. Für das 2:0 der TSG Söflingen zeichnete Fabio Zeroni verantwortlich (47.). Mit dem 3:0 durch Rafael Glöggler schien die Partie bereits in der 52. Minute mit dem Team von David Sailer Fidalgo einen sicheren Sieger zu haben. Dass es ein ungleiches Duell war, demonstrierten Zeroni (56.), Moritz Fichter (74.) und Zumsteg (77.), die weitere Treffer für das Heimteam folgen ließen. Mit zwei schnellen Treffern von Ahmad Alnakdali (82.) und Mohammad Alkadran (87.) machte die TSG Söflingen deutlich, dass mit diesem Angriff jederzeit zu rechnen ist. Ein starker Auftritt ermöglichte der TSG Söflingen am Samstag einen ungefährdeten Erfolg gegen TSV Berghülen.
Die TSG Söflingen beendet die Saison auf Platz zehn – einer Position im tabellarischen Niemandsland. Die Offensive der TSG Söflingen lieferte in dieser Spielzeit regelmäßig eine überzeugende Vorstellung ab, während es in der Defensive das eine oder andere Mal knirschte. Mit einem Torverhältnis von 86:79 schließt die TSG Söflingen das Fußballjahr ab. Die TSG Söflingen schnitt insgesamt mäßig ab. Elf Siege und fünf Remis stehen 14 Niederlagen gegenüber. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende wird die TSG Söflingen alles andere als zufrieden sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
Nachdem TSV Berghülen in diesem Jahr oben mitmischte, will man in der nächsten Saison richtig angreifen. Die Spiele der Elf von Trainer Jürgen Stucke in dieser Saison sorgten für hohen Unterhaltungswert. Während die Gäste vorne 72-mal ins Schwarze trafen, präsentierte sich die Hintermannschaft mit 65 Gegentreffern anfällig.