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Uckermarkliga: SpG Parmen-Fürstenwerder – FSV Rot-Weiß Prenzlau II, 6:1 (3:1), Nordwestuckermark
Die SpG Parmen-Fürstenwerder fertigte die Zweitvertretung von FSV Rot-Weiß Prenzlau am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. Auf dem Papier ging die SpG Parmen-Fürstenwerder als Favorit ins Spiel gegen FSV Rot-Weiß Prenzlau II – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Madox Braun traf früh und machte mit seinem Doppelpack den Traumstart der SpG Parmen-Fürstenwerder perfekt (6./10.). Rudi Moldenhauer zeichnete in der 22. Minute als Schütze des Anschlusstreffers verantwortlich, als er vor 33 Zuschauern vollstreckte. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Paul Haegert in der 24. Minute. Mit der Führung für die SpG Parmen-Fürstenwerder ging es in die Halbzeitpause. Das Team von Coach Andreas Lemcke konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Gastgeber. Mathias Dobbert ersetzte Stefan Stier, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Marc Schaale (53.), Richard Schulz (79.) und John-Marc Holz (81.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg der SpG Parmen-Fürstenwerder aufkommen. Schlussendlich verbuchte die SpG Parmen-Fürstenwerder gegen FSV Rot-Weiß Prenzlau II einen überzeugenden 6:1-Heimerfolg.
Trotz des Sieges bleibt die SpG Parmen-Fürstenwerder auf Platz vier. Für die SpG Parmen-Fürstenwerder sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.
Nach 21 absolvierten Begegnungen nimmt FSV Rot-Weiß Prenzlau II den neunten Platz in der Tabelle ein. Wo bei der Mannschaft von Sebastian Turowski der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 40 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv.
Am nächsten Samstag reist die SpG Parmen-Fürstenwerder zu SpG Storkow/Vietmannsdorf, zeitgleich empfängt FSV Rot-Weiß Prenzlau II den SV Lübbenow.