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Landesliga 1: GSV Pleidelsheim – TV Oeffingen, 1:4 (1:1), Pleidelsheim
Der GSV Pleidelsheim glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 1:4 gegen den TV Oeffingen Ausgangslage? Vorab klar zugunsten der Rot-Weißen. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt. Das Hinspiel hatte der GSV Pleidelsheim mit 3:1 für sich entschieden.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 100 Zuschauern bereits flott zur Sache. Patrick Sirch stellte die Führung des Teams von Coach Marcus Wenninger her (2.). Nektarios Tsouloulis nutzte die Chance für den TV Oeffingen und beförderte in der 26. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zum Seitenwechsel ersetzte Nils Weindl von GSV Pleidelsheim seinen Teamkameraden Ben Leon Deyhle. Ohne weitere Tore ging es in die Pause. Wenig später kamen Darijo Divkovic und Robin Slawig per Doppelwechsel für Marvin Porubek und Mirsad Vejselovic auf Seiten des GSV Pleidelsheim ins Match (55.). Maldin Ymeraj machte in der 58. Minute das 2:1 der Rot-Weißen perfekt. Mardoche Benjamin Calemba trug sich in der 64. Spielminute in die Torschützenliste ein. Mehmet Uckan besorgte in der Schlussphase schließlich den vierten Treffer für den TV Oeffingen (77.). Unter dem Strich verbuchten die Rot-Weißen gegen den GSV Pleidelsheim einen 4:1-Sieg.
Kaum einmal wurde die Heimmannschaft den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste der GSV Pleidelsheim den Abstieg nicht zu verhindern. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei GSV Pleidelsheim wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 80 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Der GSV Pleidelsheim ist in dieser Spielzeit mit einem blauem Auge davongekommen. Die magere Ausbeute von acht Siegen, vier Remis und 18 Pleiten reichte für den Klassenerhalt.
Weder Fisch noch Fleisch: Der TV Oeffingen schließt das Fußballjahr auf Rang sechs ab. Die große Offensivqualität der Oeffinger kam auch im letzten Saisonspiel zum Tragen. Damit schraubte die Mannschaft von Haris Krak das Torekonto abschließend auf insgesamt 69 Treffer hoch. Der Gast steht mit insgesamt 14 Siegen, drei Remis und 13 Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. Zuletzt lief es erfreulich für die Rot-Weißen, was 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.