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2.Kreisklasse Süd: TuS Bothel – SV RW Scheessel II, 5:0 (4:0), Bothel
Der TuS Bothel ließ der Zweitvertretung von SV RW Scheessel im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 5:0. Auf dem Papier ging der TuS als Favorit ins Spiel gegen SV RW Scheessel II – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Im Hinspiel hatte der TuS Bothel durch einen 3:1-Erfolg bei SV RW Scheessel II die drei Punkte eingefahren.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag der TuS bereits in Front. Pawel Cwalinski markierte in der vierten Minute die Führung. Hauke Westermann erhöhte für Bothel auf 2:0 (19.). Das Team von Coach Thorsten Hoffmann baute die Führung aus, indem Jan-Ole Bethke zwei Treffer nachlegte (28./40.). Zur Halbzeit blickte der Spitzenreiter auf einen klaren Vorsprung gegen einen Gegner, den man deutlich beherrschte. Patrick Hollmann stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 5:0 für das Heimteam her (88.). Michael Menzel pfiff schließlich das Spiel ab, in dem der TuS Bothel bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann der TuS die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der 2.Kreisklasse Süd feiern. Dass der TuS Bothel über eine funktionierende Offensivabteilung verfügt, zeigte sich auch beim letzten Aufritt des Fußballjahres. Der TuS erzielte insgesamt 80 Treffer. Kaum einem Gegner gelang es im Laufe der Saison, den TuS Bothel zu bezwingen. Lediglich zweimal verließ der TuS das Feld als geschlagene Mannschaft. Mit einem tollen Saisonendspurt zeigte der TuS Bothel, dass man sich die Platzierung klar verdient. So lautet die Bilanz der letzten fünf Spiele zwölf Punkte.
Über weite Strecken der Saison zeigte SV RW Scheessel II große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Im Angriff agierte die Elf von Trainer Florian Spamer im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 49 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte der Gast deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.