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Landesliga Lüneburg: SV Lindwedel-Hope – FC Heidetal, 4:2 (1:0), Lindwedel
Der SV Lindwedel-Hope feierte das Saisonende mit einem 4:2-Sieg vor heimischem Publikum. Der SV erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Das Hinspiel hatte Lindwedel-Hope mit 3:1 gewonnen.
Fabian Woitschek brachte sein Team in der 19. Minute nach vorn. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause der SV Lindwedel-Hope, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. Mit einem Wechsel – Joel Schaate kam für Justus Bohn – startete FC Heidetal in Durchgang zwei. Anstelle von Bjarne Seturski war nach Wiederbeginn Cameron James Stokes für den SV im Spiel. Louis Engelbrecht schoss für die Mannschaft von Dennis Yeboah in der 64. Minute das zweite Tor. Für ruhige Verhältnisse sorgte Stokes, als er das 3:0 für die Gastgeber besorgte (68.). Für das 1:3 von FC Heidetal zeichnete Ole-Christopher-Peter Siegler verantwortlich (74.). Daniel Horn war zur Stelle und markierte das 2:3 des Teams von Trainer Sebastian Helms (80.). In der Nachspielzeit besserte Woitschek seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 92. Minute seinen zweiten Tagestreffer für den SV Lindwedel-Hope erzielte. Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 4:2 zugunsten des SV.
Zum Abschluss der Saison rangiert der SV Lindwedel-Hope auf dem siebten Platz. Im Angriff agierte der SV im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 58 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Was für den SV Lindwedel-Hope bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Zwölf Siege und sieben Remis stehen elf Pleiten gegenüber. Der großartige Saisonendspurt des SV mit 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. Der SV Lindwedel-Hope machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.
Nach allen 30 Spielen steht FC Heidetal auf dem 14. Tabellenplatz. Die Hintermannschaft des Gasts präsentierte sich in dieser Spielzeit anfällig. 92 Gegentreffer musste FC Heidetal hinnehmen. FC Heidetal hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Die Bilanz von sieben Siegen, sechs Unentschieden und 17 Niederlagen reicht für den Klassenerhalt.