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Kreisoberliga ABI: ESV Petersroda – HSV Gröbern, 3:5 (0:4), Petersroda
Am Samstag begrüßte der ESV Petersroda den HSV Gröbern. Die Begegnung ging mit 5:3 zugunsten der Elf von Dirk Meyer aus. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der HSV Gröbern wurde der Favoritenrolle gerecht. Der Tabellenführer war beim 3:0 als Sieger des Hinspiels hervorgegangen.
Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf Jonas Schubert für die Gäste zur Führung (43.). Kurz darauf traf Clemens Paul Oelsch in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für den HSV Gröbern zum 2:0 (47.). Der HSV Gröbern baute die Führung aus, indem Vincent Maximilian Luthe zwei Treffer nachlegte (50./52.). Nach dem souveränen Auftreten des HSV Gröbern überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. Mit einem Doppelwechsel holte Dirk Meyer Felix Hempel und Schubert vom Feld und brachte Nick Merker und Noah Maximilian Dorenburg ins Spiel (53.). Felix Zieschang beförderte das Leder zum 1:4 des ESV Petersroda über die Linie (55.). In der 74. Minute verwandelte Roy Hawel vor 232 Zuschauern einen Elfmeter zum 5:1 für den HSV Gröbern. Eine starke Leistung zeigte Youssef Sayed Alo, der sich mit einem Doppelpack für den ESV Petersroda beim Trainer empfahl (75./78.). Als Referee Ronny Plenz die Begegnung schließlich abpfiff, war die Mannschaft von Coach Sebastian Liebelt vor heimischer Kulisse mit 3:5 geschlagen.
Knapp vor Ausgang der Spielzeit rutscht das Heimteam auf den siebten Tabellenplatz.
Erfolgsgarant des HSV Gröbern ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 104 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Der HSV Gröbern bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat der HSV Gröbern 20 Siege und fünf Unentschieden auf dem Konto. Mit vier Siegen in Folge ist der HSV Gröbern so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Als Nächstes steht für den ESV Petersroda eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:00 Uhr) geht es gegen die Zweitvertretung von SG Union Sandersdorf. Der HSV Gröbern empfängt parallel den FV 1920 Merzien.