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Kreisliga B1: TSG Buhlbronn – TSV Strümpfelbach, 2:0 (1:0), Schorndorf
TSG Buhlbronn überraschte noch einmal zum Saisonausklang und siegte gegen TSV Strümpfelbach mit 2:0. TSG Buhlbronn hat mit dem Sieg über TSV Strümpfelbach einen Coup gelandet.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag TSG Buhlbronn bereits in Front. Kenan Berisha markierte in der ersten Minute die Führung. Wenig später kamen Finn Linko und Benjamin Knauer per Doppelwechsel für Jannic Back und Thomas Steinkrug auf Seiten von TSV Strümpfelbach ins Match (34.). Zur Pause war TSG Buhlbronn im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. In der Halbzeit nahm TSV Strümpfelbach gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Lukas Weiser und Lukas Lohan für Julian Schiller und Yannick Steinkrug auf dem Platz. Anstelle von David Nagler war nach Wiederbeginn Besart Maqastena für TSG Buhlbronn im Spiel. In Durchgang zwei lief Konstantin Dietrich anstelle von Lamin Jatta für die Elf von Coach Mario Vukadinovic auf. Marius Rieder, der von der Bank für Berisha kam, sollte für neue Impulse bei Gastgeber sorgen (57.). Rieder erhöhte den Vorsprung von TSG Buhlbronn nach 78 Minuten auf 2:0. Am Schluss gewann TSG Buhlbronn gegen TSV Strümpfelbach.
Nach allen 28 Spielen findet sich TSG Buhlbronn in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der Kreisliga B1 vorbereiten. Die Leistung von TSG Buhlbronn in dieser Saison war ein einziges Trauerspiel. Nach vorne ging wenig und die Abwehr war voller Löcher, sodass TSG Buhlbronn auf das traurige Torverhältnis von 46:90 blickt. Meistens verließ TSG Buhlbronn den Platz als Verlierer, insgesamt 22-mal, demgegenüber stehen zum Saisonabschluss nur fünf Siege und ein Unentschieden. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende wird TSG Buhlbronn alles andere als zufrieden sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
TSV Strümpfelbach steht nach allen Spielen auf Platz neun und befindet sich damit im unteren Mittelfeld. Die Form der letzten fünf Spiele ließ zu wünschen übrig, sodass das Team von Thaler Jan in dieser Zeit nur einmal gewann.