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A-Junioren Rheinlandliga: SG 2000 Mülheim-Kärlich – JFV Vulkaneifel, 6:1 (5:1), Mülheim-Kärlich
Die Elf von Lukas Schaefer bestätigte auch im letzten Ligaspiel die schlechte Saisonleistung und verabschiedet sich mit einer 1:6-Niederlage gegen SG 2000 Mülheim-Kärlich aus der A-Junioren Rheinlandliga. Die Überraschung blieb aus: Gegen SG 2000 Mülheim-Kärlich kassierte JFV Vulkaneifel eine deutliche Niederlage.
Das 1:0 von JFV Vulkaneifel stellte Timo Gießler sicher (18.). Leon Gutknecht vollendete in der 26. Minute vor 100 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. JFV Vulkaneifel musste den Treffer von Max Mattlener zum 2:1 hinnehmen (28.). Sinan Brahaj (30.) und René Schwartz (37.) erhöhten, ehe Tim Scherer das 5:1 besorgte (42.). SG 2000 Mülheim-Kärlich dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Bei JFV Vulkaneifel kam zu Beginn der zweiten Hälfte Timo Stevanovic für Paul Schweyen in die Partie. In der Pause stellte SG 2000 Mülheim-Kärlich personell um: Per Doppelwechsel kamen Samuel Kettner und Emre-Riza Tok auf den Platz und ersetzten Philipp Heinrich und Seyit Aziz Özdemir. Schwartz stellte schließlich in der 80. Minute den 6:1-Sieg für die Mannschaft von Coach Markus Mannebach sicher. Schlussendlich setzte sich die Heimmannschaft mit sechs Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für SG 2000 Mülheim-Kärlich. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Auf die eigene Defensive konnte sich SG 2000 Mülheim-Kärlich in dieser Saison verlassen, was die lediglich 33 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Niederlagen hatten für SG 2000 Mülheim-Kärlich im Saisonverlauf Seltenheitswert. Nur fünfmal ging SG 2000 Mülheim-Kärlich punktlos vom Feld. 18-mal holte man die volle Zählerausbeute, dreimal spielte SG 2000 Mülheim-Kärlich unentschieden. SG 2000 Mülheim-Kärlich zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.
JFV Vulkaneifel absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. 105 Gegentreffer! Diese unrühmliche Bilanz stellt der Gast nach 26 Spielen auf. JFV Vulkaneifel hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Die Bilanz von fünf Siegen, einem Unentschieden und 20 Niederlagen reicht für den Klassenerhalt.