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Kreisliga Osnabrück Staffel A: TSV Wallenhorst – Spvg. Fürstenau, 3:1 (2:1), Wallenhorst
Der TSV erfüllte die letzte Pflichtaufgabe und gewann wenig überraschend gegen die Spvg. Fürstenau mit 3:1. Die Beobachter waren sich einig, dass die Spvg. Fürstenau als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Das Hinspiel in Fürstenau hatte der TSV Wallenhorst mit 4:2 für sich entschieden.
Für das erste Tor sorgte Paul Kasper. In der 14. Minute traf der Spieler der Spvg. Fürstenau ins Schwarze. Für das 1:1 des TSV zeichnete Lukas Grewe verantwortlich (34.). In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Lukas Brennecke den Führungstreffer für Wallenhorst. Zur Pause wusste die Elf von Trainer Tony Harsdorf eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. In der 66. Minute stellte der Spitzenreiter personell um: Per Doppelwechsel kamen Nils Beckmann und Christian Schiffbänker auf den Platz und ersetzten Justus Grewe und Lukas Grewe. Leon-Alexander Schütte schoss die Kugel zum 3:1 für die Gastgeber über die Linie (72.). Als Schiedsrichter Tobias Herrmann die Partie abpfiff, reklamierte der TSV Wallenhorst schließlich einen 3:1-Heimsieg für sich.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann der TSV die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der Kreisliga Osnabrück Staffel A feiern. Der TSV Wallenhorst bewies in dieser Saison sowohl in der Defensive als auch in der Offensive große Qualität, sodass der TSV unterm Strich mit einem sehr guten Torverhältnis von 82:46 dasteht. Kaum einem Gegner gelang es im Laufe der Saison, den TSV Wallenhorst zu bezwingen. Lediglich siebenmal verließ der TSV das Feld als geschlagene Mannschaft. Gegen den TSV Wallenhorst fanden die Gegner lange kein Mittel mehr. Ganze fünf Siege in Folge sammelte der TSV zum Saisonabschluss.
Mit Rang neun hat die Spvg. Fürstenau am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Die Hintermannschaft des Teams von Trainer Jan Meyer glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 69 Gegentreffer kassierten die Gäste insgesamt. Was für die Spvg. Fürstenau bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und fünf Remis stehen 14 Pleiten gegenüber. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende wird die Spvg. Fürstenau alles andere als zufrieden sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.