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Landesliga Hannover: VfR Germ. Ochtersum – TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, 2:4 (1:2), Hildesheim
Für den VfR Germ. Ochtersum gab es in der Heimpartie zum Saisonabschluss gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Im Hinspiel sahen die Zuschauer Tore satt. 3:3 trennten sich die Teams.
Franz Hellwig brachte den VfR Germ. Ochtersum in der 13. Minute ins Hintertreffen. Daniiel Hurtskaia, der von der Bank für Fynn Müller kam, sollte für neue Impulse bei Gastgeber sorgen (31.). Tom Selzam erhöhte den Vorsprung des TSV Krähenwinkel/Kaltenweide nach 35 Minuten auf 2:0. Bevor es in die Pause ging, hatte Finn Ole Prochnow noch das 1:2 des VfR Germ. Ochtersum parat (41.). Zur Pause wusste der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Selzam schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (56.). Gleich drei Wechsel nahm der VfR Germ. Ochtersum in der 57. Minute vor. Jonas Schmedt, Prochnow und Dominik-Paul Söllner verließen das Feld für Wael Ismail, Philipp Timkov und Yannis Engelhardt. In der 74. Minute änderte Alexander Dosch das Personal und brachte Alexander Dosch und Andre Pigors mit einem Doppelwechsel für Hellwig und Christopher Marre auf den Platz. Hurtskaia schoss für den VfR Germ. Ochtersum in der 80. Minute das zweite Tor. Kevin Malarowski stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:2 für den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide her (87.). Zum Schluss feierte der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide einen dreifachen Punktgewinn gegen den VfR Germ. Ochtersum.
Der VfR Germ. Ochtersum steht am Ende dieser enttäuschenden Saison auf dem 17. Platz, sodass man nächste Saison eine Etage nach unten muss. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: Das Team von Stefan Staar schoss lediglich 39 Tore. Die Bilanz des VfR Germ. Ochtersum lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Zwei Siege und vier Remis stehen 26 Niederlagen am Saisonende gegenüber. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem VfR Germ. Ochtersum auch nur ein Sieg in fünf Partien.
Nach allen 32 Spielen steht der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide auf dem achten Tabellenplatz. Die Gäste stehen mit insgesamt 13 Siegen, neun Remis und zehn Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da.