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KL C Aufstiegsrunde Nord: SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II – SV Rheinkraft Ginderich, 5:1 (2:1), Rheurdt
Mit 1:5 verlor SV Rheinkraft Ginderich am vergangenen Sonntag das letzte Saisonspiel deutlich gegen die Zweitvertretung von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen. Auf dem Papier ging SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II als Favorit ins Spiel gegen SV Rheinkraft Ginderich – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Bereits das Hinspiel hatte SV Rheinkraft Ginderich für sich entschieden und einen 4:2-Sieg gefeiert.
Simon Jolitz brachte SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II in der 20. Spielminute in Führung. Jetzt erst recht, dachte sich Fabian Hovestadt, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (25.). Bei SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II kam zu Beginn der zweiten Hälfte Arsenij Ortner für Patrick Stolz in die Partie. Die 50 Zuschauer hatten sich schon auf die Halbzeitpause eingestellt, da schlug Noah Kahlen noch einmal zu: 2:1 stand es nun aus Sicht der Mannschaft von Coach Emanuel Simonis (46.). Die Heimmannschaft führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Jolitz schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (61.). In der 69. Minute stellte SV Rheinkraft Ginderich personell um: Per Doppelwechsel kamen Mario Lohmann und Viktor Große Holtforth auf den Platz und ersetzten Ali Gümüs und Andre Theissen. Mit dem Tor zum 4:1 steuerte Kahlen bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (90.). Kurz darauf traf Melih Adlig in der Nachspielzeit für SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II (93.). Am Ende stand SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II als Sieger da und behielt die drei Punkte verdient zu Hause.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Der Angriff von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 92 Treffern unter Beweis stellt. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.
SV Rheinkraft Ginderich läuft am Ende der Saison auf Platz fünf im unteren Mittelfeld ein. Die Offensive des Teams von Pedro Abdolahian wurde den eigenen Erwartungen nicht gerecht. Im Saisonverlauf kamen die Gäste auf gerade einmal 80 Tore. Was für SV Rheinkraft Ginderich bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Sieben Siege und ein Remis stehen sechs Pleiten gegenüber.