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Kreisliga A Frauen: FC Wiedenest-Othetal – SG Refrath / Moitzfeld 1, 9:0 (4:0), Bergneustadt
FC Wiedenest-Othetal ließ SG Refrath / Moitzfeld 1 im letzten Spiel keine Chance und siegte mit 9:0. FC Wiedenest-Othetal ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SG Refrath / Moitzfeld 1 einen klaren Erfolg.
Für das 1:0 und 2:0 war Paula Dziallas verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (5./25.). Nach nur 27 Minuten verließ Lea Klaas von FC Wiedenest-Othetal das Feld, Alisha Lorena Schneevogt kam in die Partie. Der Gastgeber baute den Vorsprung mit der Hilfe des Gegners weiter aus. Unglücksrabe Paulina Christin Blenkle beförderte den Ball in der 39. Minute ins eigene Netz und erhöhte damit die Führung der Mannschaft von Andreas Bürger auf 3:0. Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Noemi Sara Enzler das 4:0 zugunsten von FC Wiedenest-Othetal (45.). FC Wiedenest-Othetal konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei FC Wiedenest-Othetal. Regina-Viktoria Tasarek ersetzte Nora Helene Alte, die nun schon vorzeitig Feierabend machte. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Karl-Heinz Görlitz die Akteurinnen in die Pause. Anna Bürger (73.) und Lea Sophie Kort (79.) brachten FC Wiedenest-Othetal mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Mit den Treffern zum 9:0 (87./90./92.) sicherte Dziallas FC Wiedenest-Othetal nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Schließlich war das Schützenfest für FC Wiedenest-Othetal beendet und SG Refrath / Moitzfeld 1 gnadenlos vorgeführt.
Weder Fisch noch Fleisch: FC Wiedenest-Othetal schließt das Fußballjahr auf Rang vier ab. FC Wiedenest-Othetal schritt in dieser Saison mit großer Offensivlust zur Tat und markierte insgesamt 77 Tore. FC Wiedenest-Othetal beendet die Saison mit einer Bilanz von zehn Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen.
SG Refrath / Moitzfeld 1 ist in dieser Spielzeit mit einem blauen Auge davongekommen. Die Gäste schafften mit Platz acht zwar den Klassenerhalt, insgesamt enttäuschte man jedoch. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei Team von Coach Baris Bozdag wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 62 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden.