SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten spielt mit SV Scherpenseel-Grotenrath Katz und Maus
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Kreisliga A, Staffel 1: SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten – SV Scherpenseel-Grotenrath, 5:0 (2:0), Heinsberg
SV Scherpenseel-Grotenrath bestätigte auch im letzten Ligaspiel die schlechte Saisonleistung und verabschiedet sich mit einer 0:5-Niederlage gegen SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten aus der Kreisliga A, Staffel 1. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten drei Punkte aus Übach-Palenberg entführt mit einem 5:1-Sieg.
Lukas Hermann glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Elf von Trainer Michel Noethlichs (7./42.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Kabine. Fynn Pöttgens brachte SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (72.). Hendrik Beumers baute den Vorsprung von SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten in der 74. Minute aus. Das 5:0 für SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten stellte Pöttgens sicher. In der 85. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Am Schluss schlug SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten SV Scherpenseel-Grotenrath vor eigenem Publikum mit 5:0 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten steht zum Abschluss der Saison auf dem sechsten Tabellenplatz. In der Offensive rief SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten in 30 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 71 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Die Verantwortlichen von SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal 13 Siege und zwei Remis brachte SV Viktoria Rot Weiß Waldenrath/Straeten zustande. Demgegenüber stehen satte 15 Niederlagen.
SV Scherpenseel-Grotenrath absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei der Mannschaft von Coach Björn Hilberath wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 86 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Zum Saisonende hat der Gast sieben Siege, 18 Niederlagen und fünf Unentschieden auf dem Konto stehen.