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Kreisliga B Staffel 2: TuS Lammersdorf – FC Inde Hahn II, 7:0 (3:0), Simmerath
Der TuS Lammersdorf bestätigte noch einmal die herausragende Saisonleistung und holte sich im letzten Ligaspiel einen 7:0-Sieg. Die Überraschung blieb aus: Gegen den TuS Lammersdorf kassierte die Zweitvertretung von FC Inde Hahn eine deutliche Niederlage. Der TuS Lammersdorf war im Hinspiel gegen FC Inde Hahn II in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 6:0-Sieg eingefahren.
Marc Kmieckowiak musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Kadir Dogan weiter. Ausgerechnet zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit traf Dennis Theißen für den TuS Lammersdorf zur Führung (43.). Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Avdo Iljazovic den Vorsprung der Elf von Carsten Breuer auf 2:0 (45.). Kurz darauf traf Yannik Wilde in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für den Ligaprimus zum 3:0 (47.). Das überzeugende Auftreten des Gastgebers fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. Mahmoud Shelby gelang ein Doppelpack (55./60.), mit dem er das Ergebnis auf 5:0 hochschraubte. In der 57. Minute stellte Carsten Breuer um und schickte in einem Doppelwechsel Siamak Kabuli und Ralf Braun für Kevin Grunwald und Noah Walber auf den Rasen. Für das 6:0 und 7:0 war Iljazovic verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (86./87.). Schlussendlich verbuchte der TuS Lammersdorf gegen FC Inde Hahn II einen überzeugenden Heimerfolg.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann der TuS Lammersdorf die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der Kreisliga B Staffel 2 feiern. Die Verteidigung des TuS Lammersdorf stellte viele Gegner vor eine große Herausforderung. Nur 17 Gegentreffer in der ganzen Saison sprechen eine deutliche Sprache. Der TuS Lammersdorf weist mit 23 Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich der TuS Lammersdorf sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen zwölf Punkte.
FC Inde Hahn II steht nach allen Spielen auf Platz zehn und befindet sich damit im unteren Mittelfeld. Mit 85 Gegentoren gab die Hintermannschaft der Mannschaft von Daniel Lyssy in dieser Spielzeit ein ziemlich betrübliches Bild ab.