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Landesliga: TuS Komet Arsten – TSV Hasenbüren, 10:1 (3:0), Bremen
Einen berauschenden 10:1-Sieg fuhr TuS Komet Arsten gegen den TSV Hasenbüren ein. Damit wurde TuS Komet Arsten der Favoritenrolle vollends gerecht. Das Hinspiel wurde von den beiden Kontrahenten gleichwertig geführt, hatte aber mit dem TSV beim 2:1 einen knappen Sieger gefunden.
Daniel Grand brachte TuS Komet Arsten in der 15. Minute in Front. Bei TSV Hasenbüren kam Sebastian Wegner für Michel Kruse ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (26.). Für das 2:0 von TuS Komet Arsten zeichnete Julien-Noah Schütte verantwortlich (30.). Für ruhige Verhältnisse sorgte Grand, als er das 3:0 für die Mannschaft von Trainer Ali Maatouk besorgte (35.). Die Gastgeber dominierten den Gegner zur Pause nach Belieben und gingen mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Bei TSV kam zu Beginn der zweiten Hälfte Christoph Greinke für Kevin Hesse in die Partie. TuS Komet Arsten konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei TuS Komet Arsten. Lavin Lukas Ates ersetzte Fabio Orlick, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Zwei schnelle Treffer von Mathies Kröger (50.) und Schütte (55.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten von TuS Komet Arsten. Wegner erzielte in der 57. Minute den Ehrentreffer für den TSV Hasenbüren. Das 6:1 für TuS Komet Arsten stellte Grand sicher. In der 61. Minute traf er zum dritten Mal während der Partie. Gideon Adu schraubte das Ergebnis in der 65. Minute mit dem 7:1 für TuS Komet Arsten in die Höhe. Schließlich war das Schützenfest für TuS Komet Arsten beendet und der TSV gnadenlos vorgeführt.
Trotz des Sieges bleibt TuS Komet Arsten auf Platz vier. Mit beeindruckenden 94 Treffern stellt TuS Komet Arsten den besten Angriff der Landesliga. Die letzten Resultate von TuS Komet Arsten konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.
Der TSV Hasenbüren muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. In der Tabelle liegt Hasenbüren nach der Pleite weiter auf dem 14. Rang. Im Angriff der Elf von Trainer Andreas Sticklies herrscht Flaute. Erst 29-mal brachte der Gast den Ball im gegnerischen Tor unter. Der TSV musste sich nun schon 19-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der TSV Hasenbüren insgesamt auch nur fünf Siege und fünf Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der TSV die dritte Pleite am Stück.
Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) geht es für TuS Komet Arsten nach Bremen. Der TSV Hasenbüren empfängt gleichzeitig den Tuspo Surheide.