Melden von Rechtsverstößen
Herren Landesliga St.1: Berolina Mitte – FC Internationale Berlin, 0:1 (0:0), Berlin
Der FC Internationale Berlin trug gegen den Berolina Mitte einen knappen 1:0-Erfolg davon. Luft nach oben hatte der FC Internationale Berlin dabei jedoch schon noch. Das Hinspiel hatte die Elf von Coach Juan José Swett Barros mit 3:1 gewonnen.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. In Durchgang zwei lief Leonard Homburger anstelle von Moreno Schneider für den FC Internationale Berlin auf. Zum Seitenwechsel ersetzte Floris Lucas Georgi von Berolina seinen Teamkameraden Roman Deiringer. Juan José Swett Barros setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Maxwell Stanley und Santiago Henrich Paya auf den Platz (53.). Homburger brach für den FC Internationale Berlin den Bann und markierte in der 84. Minute die Führung. Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen dem Tabellenführer und dem Berolina Mitte aus.
Berolina muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Bero hat 17 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang 16. Im Sturm der Mannschaft von Christian Peter stimmt es ganz und gar nicht: 42 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Nun musste sich der Gastgeber schon 22-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der Berolina Mitte auf insgesamt nur drei Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Nach 29 Spieltagen und nur drei Niederlagen stehen für den FC Internationale Berlin 74 Zähler zu Buche. Mit nur 29 Gegentoren stellen die Gäste die sicherste Abwehr der Liga. Der FC Internationale Berlin kann zufrieden auf die Endphase schauen, liegt die letzte Niederlage doch schon vier Spiele zurück.
Am kommenden Sonntag trifft Berolina auf die SF Johannisthal, der FC Internationale Berlin spielt tags zuvor gegen den SC.