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Kreisliga A: Breite Burschen Barmen 1 – TSV Einigkeit Dornap-Düssel, 6:1 (1:0), Wuppertal
Breite Burschen Barmen 1 bestätigte noch einmal die herausragende Saisonleistung und holte sich im letzten Ligaspiel einen 6:1-Sieg. Breite Burschen Barmen 1 hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte das Team von Moritz Domann alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Das Hinspiel hatte Breite Burschen Barmen 1 bei TSV Einigkeit Dornap-Düssel mit 7:2 für sich entschieden.
Breite Burschen Barmen 1 erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 150 Zuschauern durch Tim Domann bereits nach zehn Minuten in Führung. Zur Pause wusste der Spitzenreiter eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. In der Halbzeitpause änderte Sascha Schulz das Personal und brachte Kai Kleinschmidt und Marvin Cichon mit einem Doppelwechsel für Ahmet Batuhan Sahin und Leon Kriescher auf den Platz. Domann schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (51.). Jacob Massow legte in der 56. Minute zum 3:0 für Breite Burschen Barmen 1 nach. Arno Romeo Deli schoss die Kugel zum 1:3 für den TSV Einigkeit Dornap-Düssel über die Linie (69.). Carlo Colucci (77.) und Maksymilian Majewski (88.) schossen weitere Treffer für Breite Burschen Barmen 1, während Domann (90.) das 6:1 markierte. Gleich drei Wechsel nahm die Heimmannschaft in der 78. Minute vor. Mats Lennard Turbon, Marvin Marjan Mikse und Colucci verließen das Feld für Tom Weber, Moritz Feuer und Aaron Flender. Am Ende kam Breite Burschen Barmen 1 gegen den TSV Einigkeit Dornap-Düssel zu einem verdienten Sieg.
Die errungenen drei Zähler gingen für Breite Burschen Barmen 1 einher mit der Übernahme der Tabellenführung. Breite Burschen Barmen 1 schoss mit 110 die meisten Tore in dieser Saison und stellte damit die beste Offensive der Kreisliga A. Zum Saisonabschluss kommt Breite Burschen Barmen 1 auf 22 Siege, vier Unentschieden und vier Niederlagen.
Nach allen 30 Spielen steht der TSV Einigkeit Dornap-Düssel auf dem neunten Tabellenplatz. Mit 97 Gegentoren gab die Hintermannschaft der Gäste in dieser Spielzeit ein ziemlich betrübliches Bild ab.