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Landesliga Gruppe 2: Mülheimer FC 97 – VfB Speldorf, 1:4 (1:3), Mülheim an der Ruhr
Der VfB siegte im letzten Spiel gegen den Mülheimer FC 97 in Mülheim an der Ruhr mit 4:1. Die Speldofer erledigten die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchten gegen den Underdog einen Dreier. Das Team von Martin Hauffe hatte im Hinspiel mit 2:0 das bessere Ende für sich gehabt.
Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Janis Timm mit seinem Treffer vor 100 Zuschauern für die Führung des Gasts (1.). Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Ahmet-Malik Uzun den Ausgleich (6.). Calvin Küper trug sich in der 20. Spielminute in die Torschützenliste ein. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Yassin Merzagua in der 28. Minute. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Engin Tuncay von Mülheimer FC 97 nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Selim Enes Aydogdu blieb in der Kabine, für ihn kam Eunseok Ko. In der 71. Minute änderte Engin Tuncay das Personal und brachte Sihun Kim und Emre Gözen mit einem Doppelwechsel für Lorik Peshku und Oben Robert Molango auf den Platz. Mit Athanasios Tsourakis und Dominic Louis Miller nahm Martin Hauffe in der 75. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Mert Can Akdeniz und Bennet Schlie. Der vierte Streich des VfB Speldorf war Schlie vorbehalten (78.). Letztlich fuhren die Speldofer einen souveränen Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war.
Dieses Mal entkam das Heimteam nur knapp dem Abstieg. Nach 32 Spielen steht der Mülheimer FC 97 auf Platz 13. Meistens verließ der Mülheimer FC 97 den Platz als Verlierer, insgesamt 16-mal, demgegenüber stehen zum Saisonabschluss nur elf Siege und fünf Unentschieden. Neun Punkte aus fünf Spielen, so lautet die jüngste Bilanz des Mülheimer FC 97 der nun abgeschlossenen Saison.
Nach allen 32 Spielen steht der VfB Speldorf auf dem sechsten Tabellenplatz. Mit acht Punkten aus den letzten fünf Spielen machten die Speldofer deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.