Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga A: SV Frauenberg – SSV Weilerswist, 3:0 (1:0), Euskirchen
Der SSV Weilerswist wurde der eigenen Favoritenstellung nicht gerecht und verlor bei SV Frauenberg deutlich mit 0:3. Mit breiter Brust war der SSV Weilerswist zum Duell mit dem SV Frauenberg angetreten – der Spielverlauf ließ bei den Weilerswister jedoch Ernüchterung zurück. Im Hinspiel hatten die Weilerswister nach 90 Minuten beim 2:1 den Rückweg in die Kabine als Sieger angetreten.
Wesley Schleicher musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Leon Vohsen weiter. Vor dem Seitenwechsel sorgte Xavier Pickartz mit seinem Treffer für eine kalte Dusche für den SSV Weilerswist. Ein Tor mehr für den SV Frauenberg machte den Unterschied zur Pause zwischen den beiden Mannschaften aus. In der Pause stellten die Weilerswister personell um: Per Doppelwechsel kamen Robin Maximilian Berk und Mike Nandzik auf den Platz und ersetzten Joel Mahrhold und Maxim Zajcev. Wenige Minuten später holte Marcel Timm Julian Crombach vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Thomas De Vries (78.). Kurz vor Schluss traf De Vries für den SV Frauenberg (92.). Denis Moruz setzte noch einen drauf und schoss einen weiteren Treffer für die Heimmannschaft kurz vor dem Abpfiff (94.). Am Ende stand der SV Frauenberg als Sieger da und behielt mit dem 3:0 die drei Punkte verdient zu Hause.
Zum Abschluss der Saison rangiert der SV Frauenberg auf dem siebten Platz. In der Offensive rief der SV Frauenberg in 26 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 68 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Was für den SV Frauenberg bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und sieben Remis stehen acht Pleiten gegenüber. Der SV Frauenberg verabschiedet sich mit einer souveränen Leistung in den letzten fünf Spielen, in denen man acht Punkte einsammelte.
Der SSV Weilerswist rief diese Saison immer wieder gute Leistungen ab und belohnte sich am Ende mit dem dritten Tabellenplatz. Damit dürfte der SSV in der nächsten Spielzeit oben ein Wort mitreden wollen. Auf die eigene Defensive konnte sich die Elf von Frederik Ziburske in dieser Saison verlassen, was die lediglich 46 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Zum Saisonende haben die Gäste 15 Siege, sieben Niederlagen und vier Unentschieden auf dem Konto stehen.