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Kreisliga Schaumburg: TuS Lüdersfeld – TSV Steinbergen, 3:0 (3:0), Lüdersfeld
Der TuS Lüdersfeld erreichte zum Saisonabschluss einen deutlichen 3:0-Erfolg gegen den TSV Steinbergen. Im Vorfeld war eine ausgeglichene Partie erwartet worden, doch der TuS Lüdersfeld wusste zu überraschen. Der TSV Steinbergen war beim 2:0 als Sieger des Hinspiels hervorgegangen.
Der TuS Lüdersfeld ging durch Robin-Joel Maxelon in der dritten Minute in Führung. Die Mannschaft von Coach Jens Fahlbusch machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Gianluca-Giuliano Angelone (4.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Nils Schröder in der 22. Minute. Der tonangebende Stil des TuS Lüdersfeld spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. Dean Rusch von TSV Steinbergen nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Phillip Maurice Rudnick blieb in der Kabine, für ihn kam Jonas Wöbking. In der 70. Minute änderte Jens Fahlbusch das Personal und brachte Nils Krome und Finn-Jonas Urbansky mit einem Doppelwechsel für Steffen Schönbeck und Schröder auf den Platz. Dean Rusch wollte den TSV Steinbergen zu einem Ruck bewegen und so sollten Jerome Levon Will und Krystian Wachta eingewechselt für Jan Mohme und Maximilian Bartels neue Impulse setzen (80.). Schiedsrichter Andreas Thienel beendete das Spiel, nachdem die zweite Hälfte gemessen an den Toren nicht mit dem ersten Spielabschnitt mitgehalten hatte. Es blieb folglich beim souveränen 3:0, das der TuS Lüdersfeld bereits vor der Pause unter Dach und Fach brachte.
Am Ende einer mageren Spielzeit erreicht das Heimteam Platz 14 und somit zumindest den Klassenerhalt. Das Hauptmanko des TuS Lüdersfeld lag in dieser Saison in der Defensive, die insgesamt 71 Gegentreffer hinnehmen musste. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans des TuS Lüdersfeld. Der TuS Lüdersfeld sammelte im Saisonverlauf gerade einmal acht Siege, sieben Remis und 15 Niederlagen.
Der TSV Steinbergen läuft am Ende der Saison auf Platz neun im unteren Mittelfeld ein. Der Angriff der Gäste kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 55 Treffern unter Beweis stellt. Was für den TSV Steinbergen bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und sieben Remis stehen zwölf Pleiten gegenüber. Die letzten Auftritte des TSV Steinbergen waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass auch nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen wurde.