Das Beste zum Schluss: SV 1946 Mosel erzielt Remis in der Nachspielzeit
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Westsachsenliga: SV 1946 Mosel – TSV Crossen, 2:2 (1:1), Zwickau
Das Spiel zwischen SV 1946 Mosel und dem TSV Crossen endete 2:2. Der vermeintlich leichte Gegner war SV 1946 Mosel mitnichten. SV 1946 Mosel kam gegen den TSV zu einem achtbaren Remis. Im Hinspiel hatte sich SV 1946 Mosel als keine große Hürde erwiesen und mit 1:4 verloren.
Yusri Gedari brachte die Elf von Coach Eric Seifert in der 21. Minute ins Hintertreffen. Max Kirsche vollendete in der 30. Minute vor 220 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Kevin Schau sorgen, dem Ronny Ach das Vertrauen schenkte (59.). Kevin Schau brachte den Ball zum 2:1 zugunsten des TSV Crossen über die Linie (65.). Gelesen war die Messe für SV 1946 Mosel noch nicht, als Gerhard Koch und Jakob Grüneberger bei einem Doppelwechsel für Daniel Uhlig und Luis Schenke auf das Feld kamen (83.). Für den Gastgeber avancierte Moritz Schindler zu dem Mann, der in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 2:2 (93.) doch noch den Ausgleich erzielte. Schließlich gingen SV 1946 Mosel und der TSV mit einer Punkteteilung auseinander.
SV 1946 Mosel muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und SV 1946 Mosel rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. In der Verteidigung von SV 1946 Mosel stimmt es ganz und gar nicht: 67 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei SV 1946 Mosel etwas bescheiden daher. Lediglich vier Punkte ergatterte SV 1946 Mosel.
Der TSV Crossen findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zehn. Crossen baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SV 1946 Mosel zu FSV Limbach-Oberfrohna, gleichzeitig begrüßt der TSV den TV Oberfrohna 1862 auf heimischer Anlage.