Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga B2: Stuttgarter SC – SV Rot, 3:5 (1:3), Stuttgart
Stuttgarter SC glänzte nicht beim Saisonausklang vor heimischem Publikum und verlor mit 3:5 gegen SV Rot SV Rot erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte SV Rot Stuttgarter SC in die Schranken gewiesen und mit 5:1 gesiegt.
Ademir Kardumovic brachte sein Team in der 25. Minute nach vorn. Nach nur 25 Minuten verließ Luis Gabriel Da Palma Monteiro von Stuttgarter SC das Feld, Julio Sanchez kam in die Partie. Mund abputzen und weitermachen: Unter diesem Motto stand der Ausgleich, den Luka Martinovic bereits wenig später besorgte (28.). Durch einen Elfmeter von Drilon Tahiri gelang SV Rot das Führungstor. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Felix Schadenberger das 3:1 nach (40.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. SV Rot konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der Elf von Steffen Schadenberger; Sven Schüle. Lion Hamscher ersetzte Durim Miftari, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Für den nächsten Erfolgsmoment des Gasts sorgte Schadenberger (75.), ehe Tahiri das 5:1 markierte (85.). Durchsetzungsstark zeigte sich Stuttgarter SC, als Rodrigo Gomes (90.) und Daniel Esteves (92.) schnell nacheinander im gegnerischen Strafraum zuschlugen. Schlussendlich entführte SV Rot drei Zähler aus Stuttgart.
Stuttgarter SC steht nach allen Spielen auf Platz acht und befindet sich damit im unteren Mittelfeld. 123 Gegentreffer! Diese unrühmliche Bilanz stellt die Mannschaft von Trainer Dani Junior Peirera Fernandes nach 28 Spielen auf. Die Gastgeber schnitten insgesamt mäßig ab. Zehn Siege und zwei Remis stehen 16 Niederlagen gegenüber. Fünf Punkte aus fünf Spielen, so lautet die jüngste Bilanz von Stuttgarter SC der nun abgeschlossenen Saison.
Nach allen 28 Spielen steht SV Rot auf dem siebten Tabellenplatz. Der großartige Saisonendspurt von SV Rot mit zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. SV Rot machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.