Melden von Rechtsverstößen
1. Kreisklasse Region Hannover St.3: VSV Hohenbostel – TuS Wettbergen II, 2:1 (1:1), Barsinghausen
VSV Hohenbostel feierte das Saisonende mit einem 2:1-Sieg vor heimischem Publikum. Luft nach oben hatte die Elf von Trainer Murat Gündüz dabei jedoch schon noch. Beide Mannschaften hatten sich im Hinspiel ein enges Match geliefert, das die Heimmannschaft am Ende mit 3:2 gewonnen hatte.
Oliver Marcus Loos brachte VSV Hohenbostel in der 21. Spielminute in Führung. Die passende Antwort hatte Philip Stuka parat, als er in der 24. Minute zum Ausgleich traf. Nach nur 30 Minuten verließ Luca Birkholz von der Reserve von TuS Wettbergen das Feld, Tim Pirl kam in die Partie. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Tim Volk schickte Niklas Schacht aufs Feld. Tim Hirte blieb in der Kabine. Gleich drei Wechsel nahm VSV Hohenbostel in der 61. Minute vor. Rizgar Mahmud, Sebastian Giesecke und Uzun Seyhmus verließen das Feld für Julian Thore Lang, Lucas Oberheide und Tom-Luca Bruns. Lang wurde zum Helden des Spiels, als er VSV Hohenbostel mit einem Treffer kurz vor dem Abpfiff (89.) doch noch in Front brachte. Als der Unparteiische Edwin Sylla die Begegnung beim Stand von 2:1 letztlich abpfiff, hatte VSV Hohenbostel die drei Zähler unter Dach und Fach.
VSV Hohenbostel beendet die Saison mit Platz zwei knapp hinter den Aufstiegsrängen und kann selbstbewusst auf das kommende Fußballjahr schauen. Mit nur 27 Gegentoren hat VSV Hohenbostel die beste Defensive der 1. Kreisklasse Region Hannover St.3. Die Abschlussbilanz von VSV Hohenbostel: stolze 16 Siege, sechs Remis und nur zwei Niederlagen. VSV Hohenbostel zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Dieses Mal entkamen die Gäste nur knapp dem Abstieg. Nach 24 Spielen steht TuS Wettbergen II auf Platz elf. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: TuS Wettbergen II schoss lediglich 34 Tore. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten von TuS Wettbergen II alles andere als positiv.