Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga A K_20 Lübbecke: TuSpo 09 Rahden – Isenstedter SC, 8:0 (2:0), Rahden
TuSpo 09 Rahden spielte sich zum Saisonabschluss in einen wahren Rausch und schoss Isenstedter SC mit 8:0 ab. TuSpo 09 Rahden war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das Team von Trainer Daniel Riemer war im Hinspiel gegen Isenstedter SC in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 8:0-Sieg eingefahren.
Jens Vullriede brachte sein Team in der zwölften Minute nach vorn. Watschagan Harutjunjan erhöhte den Vorsprung von TuSpo 09 Rahden nach 23 Minuten auf 2:0. Der Unparteiische beendete die erste Halbzeit, ohne dass weitere Tore fielen. In der 53. Minute legte Cedric Ewald zum 3:0 zugunsten von TuSpo 09 Rahden nach. Für endgültig klare Verhältnisse sorgten die Treffer von Julius Buckermann (57.), Vullriede (62.) und Felix Vehlber (77.). Wenig später kamen Joha Maxim Hagemann und Jan Lukas Bölk per Doppelwechsel für Laurin Pott und Deniz Akbas auf Seiten von Isenstedter SC ins Match (58.). Mit Buckermann und Lukas Vogelsang nahm Daniel Riemer in der 63. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lennart Jakob Neuhäuser und Vehlber. Doppelpack für TuSpo 09 Rahden: Nach seinem ersten Tor (85.) markierte Daniel Kamolz wenig später seinen zweiten Treffer (87.). Insgesamt reklamierte TuSpo 09 Rahden gegen Isenstedter SC einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
TuSpo 09 Rahden bewies in dieser Saison mit dem erreichten zweiten Rang großes Potential. Für den Gang nach oben reichte es jedoch noch nicht. Die defensive Stabilität des Heimteams suchte ligaweit ihresgleichen. Mit 19 kassierten Toren fing sich kein Team der Kreisliga A K_20 Lübbecke weniger Gegentreffer ein als TuSpo 09 Rahden. Für TuSpo 09 Rahden lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 22 Siegen, vier Remis und nur vier Pleiten eindrucksvoll aufzeigt.
Isenstedter SC absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Die Abwehr entpuppte sich bei der Elf von Coach Felix Krucke in diesem Fußballjahr als Achillesferse. 129 Gegentreffer mussten die Gäste hinnehmen. Mit der Note ungenügend endet eine äußerst schlechte Saison für Isenstedter SC. Die katastrophale Bilanz: vier Siege, drei Remis und 23 Niederlagen. Mit der Leistung der letzten Spiele wird Isenstedter SC so unzufrieden wie mit dem gesamten Saisonverlauf sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.