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MARX Städter Kreisoberliga: TSV Germania Chemnitz – FSV Grün-Weiß Klaffenbach (Sonntag, 15:00 Uhr)
Die Ausbeute der letzten Spiele, in denen dem TSV Germania Chemnitz nicht ein Sieg gelang, ist mager. Klappt die Trendwende gegen den FSV Grün-Weiß Klaffenbach? Am letzten Spieltag kassierte die Germania die elfte Saisonniederlage gegen SG Handwerk Rabenstein 2. Letzte Woche gewann der FSV Grün-Weiß Klaffenbach gegen Athletic Sonnenberg mit 2:1. Somit belegt der FSV Grün-Weiß Klaffenbach mit 28 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Im Hinspiel hatte der FSV Grün-Weiß Klaffenbach als 2:0-Sieger Profit aus dem Heimvorteil gezogen.
Wo bei TSV Germania Chemnitz der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 36 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die Germanen verloren mit den letzten Spielen etwas an Boden. Zwar steht man noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch sammelte man in den vorherigen fünf Begegnungen nur vier Punkte ein.
Im Sturm des FSV Grün-Weiß Klaffenbach stimmt es ganz und gar nicht: 36 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Der bisherige Ertrag der Mannschaft von Coach Robin Krämer in Zahlen ausgedrückt: neun Siege, vier Unentschieden und elf Niederlagen. Die passable Form des Gasts belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.
Während die Germania mit 29 Punkten derzeit Platz neun innehat, liegt der FSV Grün-Weiß Klaffenbach mit einem Punkt weniger gleich dahinter auf Platz zehn auf der Lauer.
Beide Mannschaften bewegen sich derzeit auf einem ähnlichen Spielniveau, sodass ein Favorit im Vorfeld kaum auszumachen ist.