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Coffeecom-Kreisoberliga: FSV Gräfenroda – FSV 1928 Gräfinau-Angstedt (Samstag, 15:00 Uhr)
Der FSV Gräfenroda bekommt es am Samstag mit einem Team zu tun, dessen jüngste Auftritte von Erfolg gekrönt waren. Mit einem 2:2-Unentschieden musste sich der FSV Gräfenroda kürzlich gegen den SV Stahl Unterwellenborn zufriedengeben. Letzte Woche gewann der FSV 1928 Gräfinau-Angstedt gegen den Schöndorfer SV mit 4:2. Damit liegt der FSV 1928 Gräfinau-Angstedt mit 29 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Nachdem im Hinspiel kein Sieger zwischen dem FSV 1928 Gräfinau-Angstedt und dem FSV Gräfenroda ermittelt wurde (2:2), hoffen nun beide Teams auf einen Sieg.
In der Verteidigung des FSV Gräfenroda stimmt es ganz und gar nicht: 70 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Zehn Siege und drei Remis stehen zwölf Pleiten in der Bilanz der Elf von Coach Dirk Thomas Huber gegenüber. Kein einziger Sieg in den letzten vier Spielen! Der Gastgeber kommt seit längerer Zeit nicht mehr richtig in Fahrt. Wenigstens teilte man sich zuletzt die Punkte.
Bislang fuhr der FSV 1928 Gräfinau-Angstedt sieben Siege, acht Remis sowie zehn Niederlagen ein. Die passable Form der Mannschaft von Sebastian Wagenknecht belegen zehn Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.
Die Hintermannschaft des Gasts ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung des FSV Gräfenroda mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich vier Punkte machen den Unterschied aus.
Beide Mannschaften bewegen sich derzeit auf einem ähnlichen Spielniveau, sodass ein Favorit im Vorfeld kaum auszumachen ist.