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11Teamsports Thüringenliga: Spielvereinigung Geratal – SV SCHOTT Jena (Samstag, 15:00 Uhr)
Mit den Glaswerker spielen die Gerataler am Samstag gegen ein formstarkes Team. Ist die Spielvereinigung auf die Überflieger vorbereitet? Am letzten Samstag verlief der Auftritt der Spielvereinigung Geratal ernüchternd. Gegen die FC Thüringen Weida kassierte man eine 0:2-Niederlage. Am letzten Samstag holte der SV SCHOTT Jena drei Punkte gegen den FSV Preußen Bad Langensalza (5:2). Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften 2:2 in Jena.
Die Gerataler befinden sich am 30. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Dem Team von Coach Tobias Huck muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der 11Teamsports Thüringenliga markierte weniger Treffer als die Heimmannschaft. Nach 29 Spielen verbucht die Spielvereinigung Geratal neun Siege, sechs Unentschieden und 14 Niederlagen auf der Habenseite.
Nach 29 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für die Glaswerker 71 Zähler zu Buche. Erfolgsgarant der Schottianer ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 111 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Die Mannschaft von Trainer Christian Kummer tritt mit einer positiven Bilanz von 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen an.
Gewarnt sollte vor allem die Hintermannschaft der Gerataler sein: Der SV SCHOTT Jena versenkt pro Spiel im Schnitt mehr als dreimal das Leder im gegnerischen Netz.
Vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz der Glaswerker. Die Spielvereinigung Geratal hat also eine harte Nuss zu knacken.