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Kreisoberliga Herren: SG Wöpkendorf – Velgaster SV, 5:4 (4:2), Dettmannsdorf
Nach der Auswärtspartie gegen die SG Wöpkendorf stand der Velgaster SV mit leeren Händen da. Die SG Wöpkendorf gewann 5:4. Die Ausgangslage sprach für die SG Wöpkendorf, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen das Heimteam beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 80 Zuschauern besorgte Tobias Marquardt bereits in der fünften Minute die Führung des Velgaster SV. In der zwölften Minute brachte Eric Fabio Hadel den Ball im Netz der Gäste unter. Das 2:1 des Teams von Coach Harald Kuhn bejubelte Max Malte Rawe (19.). Die SG Wöpkendorf trumpfte auf und Hadel (37.), Timo Behling (39.) und Hannes Penndorf (45.) drehten das Spiel innerhalb weniger Minuten auf 4:2. Mit der Führung für den Ligaprimus ging es in die Kabine. Mit einem Doppelwechsel holte Steve Kröger Emil Müller und Ben-Luis Kossow vom Feld und brachte Toni Jäger und Tobias Will ins Spiel (52.). Den Vorsprung der SG Wöpkendorf ließ Finn Lasse Matthies in der 62. Minute anwachsen. Mit Behling und Matthies nahm Steve Kröger in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Florian Magnus Rehpenning und Oliver Bleck. Durchsetzungsstark zeigte sich der Velgaster SV, als Julius Becker (82.) und Rawe (89.) schnell nacheinander im gegnerischen Strafraum zuschlugen. Zum Schluss feierte die SG Wöpkendorf einen dreifachen Punktgewinn gegen den Velgaster SV.
Nach 21 Spieltagen und nur vier Niederlagen stehen für die SG Wöpkendorf 49 Zähler zu Buche. Mit beeindruckenden 78 Treffern stellt die SG Wöpkendorf den besten Angriff der Kreisoberliga Herren. In den letzten fünf Spielen ließ sich die SG Wöpkendorf selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Der Velgaster SV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität des Velgaster SV unteres Mittelfeld.
Am nächsten Samstag (14:00 Uhr) reist die SG Wöpkendorf zu Zweitvertretung von SV Barth, am gleichen Tag begrüßt der Velgaster SV den SV Prohner Wiek vor heimischem Publikum.