Mutterer belohnt SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz – und schockt SG Phönix Wildau
Melden von Rechtsverstößen
Landesklasse Süd: SG Phönix Wildau – SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz, 2:3 (2:2), Wildau
SG Phönix Wildau und SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz boten den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. Die Ausgangslage sprach für SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Das Hinspiel, das 2:0 geendet war, hatte seinen Sieger mit SG Phönix Wildau gefunden.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Filip Barski sein Team in der 18. Minute. Der Treffer von Bennet Templin ließ nach 39 Minuten die 25 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung von SG Phönix Wildau. Ehe der Unparteiische Abulfazil Haidari die Protagonisten zur Pause bat, traf Max Weinert zum 1:2 zugunsten von SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz (45.). In der 47. Minute verwandelte Juan-Luca Lehmann einen Elfmeter zum 2:2 für das Team von Robert Laurenz. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. In der 56. Minute stellte Markus Lotz um und schickte in einem Doppelwechsel Mario Neupert und Jake Lauermann für Domenik Schink und Barski auf den Rasen. Für das 3:2 zugunsten von SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz sorgte dann kurz vor Schluss Anthony Mutterer, der die Gäste und die Fans von einer Spitzenplatzierung träumen ließ (90.). Die Zeichen standen auf Sieg für SG Phönix Wildau, doch gab man eine sichere Führung aus der Hand und kassierte letztlich eine bittere Niederlage.
Mit 23 Punkten auf der Habenseite steht die Heimmannschaft derzeit auf dem vierten Rang.
SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem zweiten Platz. SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 65 geschossene Treffer gehen auf das Konto von SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz. Nur zweimal gab sich SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz bisher geschlagen.
Nach vier sieglosen Spielen in Folge ist die Situation von SG Phönix Wildau aktuell alles andere als rosig. Bei SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz dagegen läuft es mit insgesamt 35 Punkten wie am Schnürchen.
Kommende Woche tritt SG Phönix Wildau bei SV Schönefeld 1995 an (Samstag, 10:00 Uhr), am gleichen Tag genießt SpG Krieschow/Kunersdorf/Kolkwitz Heimrecht gegen FC Eisenhüttenstadt.