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Herren Berlin-Liga: SFC Stern – Polar Pinguin, 2:0 (1:0), Berlin
Der Gast bestätigte auch im letzten Ligaspiel die schlechte Saisonleistung und verabschiedet sich mit einer 0:2-Niederlage gegen den SFC Stern aus der Herren Berlin-Liga. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Der SFC Stern löste die Pflichtaufgabe mit Bravour. Das Hinspiel war beim 1:1 zwischen den beiden Mannschaften ohne einen Sieger geblieben.
Colin Drost stellte die Weichen für den SFC Stern auf Sieg, als er in Minute 32 mit dem 1:0 zur Stelle war. Der Gastgeber führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. In Durchgang zwei lief Anton Nepomuk Mosch anstelle von Adrian Namaki Nooshabadi für Polar Pinguin auf. In der 71. Minute änderte Yanik Schottelius das Personal und brachte Darron Adamou und Jordan Thurau mit einem Doppelwechsel für Ali Iraqui und Nicolas Fäßler auf den Platz. Das 2:0 für den SFC Stern stellte Drost sicher. In der 82. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Bei SFC Stern ging in der 90. Minute der etatmäßige Keeper Elias Fürstenau raus, für ihn kam Nikolas Dickersbach. Als der Unparteiische Rene Knopf die Begegnung beim Stand von 2:0 letztlich abpfiff, hatte der SFC Stern die drei Zähler unter Dach und Fach.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für den SFC Stern. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Auf die eigene Defensive konnte sich der SFC Stern in dieser Saison verlassen, was die lediglich 49 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Der SFC Stern steht mit insgesamt 15 Siegen, zehn Remis und neun Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da. In den letzten fünf Partien rief der SFC Stern konsequent Leistung ab und holte elf Punkte.
Mit 92 Gegentreffern stellte Polar Pinguin die schlechteste Defensive der Liga. Die Elf von Trainer Felix Kaminski absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Die Offensive von Polar Pinguin wurde den eigenen Erwartungen nicht gerecht. Im Saisonverlauf kam Polar Pinguin auf gerade einmal 59 Tore. Polar Pinguin hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Die Bilanz von neun Siegen, fünf Unentschieden und 20 Niederlagen reicht für den Klassenerhalt.