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Landesliga Süd: VfB Hohenleipisch 1912 – SV Döbern, 2:3 (1:0), Hohenleipisch
Zum Saisonende boten der VfB Hohenleipisch 1912 und der SV Döbern den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Im Hinspiel hatte der SV Döbern nach 90 Minuten beim 3:1 den Rückweg in die Kabine als Sieger angetreten.
141 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den VfB schlägt – bejubelten in der 18. Minute den Treffer von Florian Vogt zum 1:0. Hohenleipisch führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Stefan Schiller tauschte zur Halbzeit zwei für dieselbe Position nominierte Spieler. Domenic Eng war fortan für Marvin Jäschke dabei. Luca Hartelt witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:1 für den SV Döbern ein (53.). Jonas Gryczman stellte die Weichen für die Gäste auf Sieg, als er in Minute 57 mit dem 2:1 zur Stelle war. Louis Reichmann war es, der in der 64. Minute den Ball im Tor des SV Döbern unterbrachte. Eddie Grabowski versenkte die Kugel zum 3:2 (79.). Der SV Döbern stellte dem VfB Hohenleipisch 1912 ein Bein: Das Heimteam musste sich trotz numerischer Überlegenheit mit 2:3 geschlagen geben.
Zum Abschluss der Saison rangiert der VfB auf dem sechsten Platz. Der Angriff des Teams von Henrik Pohlenz kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 64 Treffern unter Beweis stellt. Im gesamten Saisonverlauf holte der VfB Hohenleipisch 1912 16 Siege und fünf Remis und musste nur neun Niederlagen hinnehmen.
Kurz vor Ende der Spielzeit nimmt der SV Döbern eine Position im unteren Tabellenmittelfeld ein. Probleme hatte der SV Döbern in dieser Saison vor allem im eigenen Angriffsspiel. Gerade einmal 57 geschossene Tore stehen für den SV Döbern zu Buche. Der SV Döbern bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt elf Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Der SV Döbern verabschiedet sich mit einer souveränen Leistung in den letzten fünf Spielen, in denen man zehn Punkte einsammelte.