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Verbandsliga: SSC Weißenfels – SG Rot-Weiß Thalheim, 1:0 (0:0), Weißenfels
SSC Weißenfels trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen die SG Rot-Weiß Thalheim davon. Vollends überzeugen konnte SSC Weißenfels dabei jedoch nicht. Im Hinspiel hatte die Elf von Coach Maximilian Oha einen knappen 1:0-Sieg eingefahren.
Für Andrii Zozulia war der Einsatz nach 15 Minuten vorbei. Für ihn wurde Tim Lehmann eingewechselt. Bei SSC Weißenfels ging in der 31. Minute der etatmäßige Keeper David Kaßler-Tretropp raus, für ihn kam Zito Magul. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Zum Seitenwechsel ersetzte Michael Beyer von SSC Weißenfels seinen Teamkameraden Kai Löser. Stefan Raßmann versenkte vor 109 Zuschauern einen Elfmeter im Netz und besorgte so die 1:0-Führung für den Spitzenreiter. Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen dem Heimteam und den Thalheimer aus.
Nach 29 Spieltagen und nur fünf Niederlagen stehen für SSC Weißenfels 70 Zähler zu Buche. Wer SSC Weißenfels besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 24 Gegentreffer kassierte SSC Weißenfels. In den letzten fünf Spielen ließ sich SSC Weißenfels selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Die SG Rot-Weiß Thalheim steht mit 14 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Insbesondere an vorderster Front liegt bei der SG das Problem. Erst 28 Treffer markierte die Mannschaft von Trainer Thomas Trost – kein Team der Verbandsliga ist schlechter. Nun mussten sich die Gäste schon 19-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und acht Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der letzte Dreier liegt für die Thalheimer bereits drei Spiele zurück.
Am nächsten Freitag reist SSC Weißenfels zu 1. FC Bitterfeld-Wolfen, zeitgleich empfängt die SG Rot-Weiß Thalheim VfB Merseburg.