1. FC Bitterfeld-Wolfen verliert nach fünf Spielen wieder
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Verbandsliga: VfB 1906 Sangerhausen – 1. FC Bitterfeld-Wolfen, 2:1 (0:0), Sangerhausen
Nichts zu holen gab es für den 1. FC Bitterfeld-Wolfen bei VfB 1906 Sangerhausen. Der VfB erfreute seine Fans mit einem 2:1. Mit breiter Brust war der 1. FC Bitterfeld-Wolfen zum Duell mit den Kicker vom Friesenstadion angetreten – der Spielverlauf ließ bei 1. FC Bitterfeld-Wolfen jedoch Ernüchterung zurück. Im Hinspiel hatte der 1. FC Bitterfeld-Wolfen das bessere Ende für sich reklamiert und einen 2:0-Sieg geholt.
Für frischen Wind sollte Einwechselmann Jan Stöhr sorgen, dem Stefan Kuhnert das Vertrauen schenkte (41.). Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Mit einem Wechsel – Jordan Born kam für Martin Ludwig – startete der 1. FC Bitterfeld-Wolfen in Durchgang zwei. Stöhr brachte sein Team in der 48. Minute nach vorn. Sebastian Bark traf zum 1:1 zugunsten des 1. FC Bitterfeld-Wolfen (61.). Dank eines Treffers von Kevin-Eugenio Schäffner in der Schlussphase (87.) gelang es dem VfB 1906 Sangerhausen, die Führung einzufahren. Am Schluss schlugen die Kicker vom Friesenstadion den 1. FC Bitterfeld-Wolfen mit 2:1.
Der VfB 1906 Sangerhausen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck schoben sich die Gastgeber in der Tabelle nach vorne und belegen jetzt den elften Tabellenplatz. Mit erschreckenden 73 Gegentoren stellen die Kicker vom Friesenstadion die schlechteste Abwehr der Liga. Der VfB 1906 Sangerhausen bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt elf Siege, drei Unentschieden und 15 Pleiten.
Durch diese Niederlage fällt der 1. FC Bitterfeld-Wolfen in der Tabelle auf Platz vier zurück. Die Gäste bauen die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Als Nächstes steht für die Kicker vom Friesenstadion eine Auswärtsaufgabe an. Am Freitag (19:00 Uhr) geht es gegen SC Bernburg. Der 1. FC Bitterfeld-Wolfen empfängt – ebenfalls am Freitag – SSC Weißenfels.