Sukower SV bleibt Schlusslicht bei Gegentoren in der Herren KOL St. II Warnow
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Herren KOL St. II Warnow: TSV Graal-Müritz 1926 – Sukower SV, 3:0 (3:0), Graal-Müritz
Der TSV Graal-Müritz 1926 setzte sich standesgemäß gegen den Sukower SV mit 3:0 durch. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Die Fans der Heimmannschaft hatten im Hinspiel beim 2:1 einen Erfolg für den Sukower SV bejubelt.
Michel Tietz stellte die Weichen für den TSV Graal-Müritz 1926 auf Sieg, als er in Minute 29 mit dem 1:0 zur Stelle war. Der Treffer von Christian Dupke ließ nach 36 Minuten die 52 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung des Gastgebers. Ehe der Unparteiische Mudar Kandkji die Protagonisten zur Pause bat, traf Luca Bartel zum 3:0 zugunsten der Elf von Marko Friedrich (44.). Die Überlegenheit des TSV Graal-Müritz 1926 spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Marko Friedrich, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Andreas Engel und Grigory Rein kamen für Moritz Lau und Tietz ins Spiel (78.). Schlussendlich hatte der TSV Graal-Müritz 1926 die Hausaufgaben bereits im ersten Durchgang erledigt. Nach Wiederanpfiff betrieb der Sukower SV Schadensbegrenzung und blieb ohne weiteren Gegentreffer.
Zum Abschluss der Saison rangiert der TSV Graal-Müritz 1926 auf dem siebten Platz. Die Hintermannschaft des TSV Graal-Müritz 1926 glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 76 Gegentreffer kassierte der TSV Graal-Müritz 1926 insgesamt. Die Verantwortlichen des TSV Graal-Müritz 1926 werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal zehn Siege und drei Remis brachte der TSV Graal-Müritz 1926 zustande. Demgegenüber stehen satte 13 Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für den TSV Graal-Müritz 1926, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mit 119 Gegentreffern stellte der Sukower SV die schlechteste Defensive der Liga. Die Gäste absolvierten eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Gefahr strahlte der Angriff des Teams von Coach Maximilian Karl in dieser Saison mitnichten aus. Zu lediglich 26 Treffern kam der Sukower SV.