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Landesklasse I Herren: SV Wittenbeck – Rostocker FC 95 II, 2:1 (2:1), Wittenbeck
Ein Tor machte den Unterschied – der SV Wittenbeck siegte mit 2:1 gegen die Reserve von Rostocker FC 95. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für den SV Wittenbeck. Das Hinspiel war mit 3:1 zugunsten des Teams von Coach Ronny Garbuschewski geendet.
Ein Doppelpack brachte die Heimmannschaft in eine komfortable Position: Richie Ahrens war gleich zweimal zur Stelle (26./27.). Felix Kolz war es, der vor 63 Zuschauern in der 35. Minute den Anschlusstreffer für Rostocker FC 95 II sicherstellte. Zur Pause behielt der SV Wittenbeck die Nase knapp vorn. Niklas Lupp schickte Johann Fiebig aufs Feld. Jasper Niebuhr blieb in der Kabine. Mit einem Doppelwechsel holte Ronny Garbuschewski Kilian Schaffer und Andreas Bruhn vom Feld und brachte Dominik Kofler und Dominic Pascal Wendt ins Spiel (61.). Mit Pascal Kofler und Nils Baseda nahm Ronny Garbuschewski in der 72. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Finley Donatz und Kristof Beier. Der Halbzeitstand von 2:1 war letztlich auch das Endergebnis. Damit hatte sich der SV Wittenbeck bereits vor dem Pausenpfiff auf die Siegerstraße gebracht.
Das große Potential des SV Wittenbeck blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit dem SV Wittenbeck zu rechnen sein. Der Angriff des SV Wittenbeck kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 58 Treffern unter Beweis stellt. Der SV Wittenbeck beendet die Saison mit einer Bilanz von 14 Siegen, drei Unentschieden und neun Niederlagen. Der großartige Saisonendspurt des SV Wittenbeck mit zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. Der SV Wittenbeck machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.
Kurz vor Ende der Spielzeit nimmt Rostocker FC 95 II eine Position im unteren Tabellenmittelfeld ein. Die Saisonbilanz des Gasts kommt dürftig daher, wie neun Siege, ein Remis und 16 Niederlagen nachhaltig belegen.