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Kreisliga Staffel 2: WSV 77 Windehausen – SV Kleinfurra, 3:1 (2:0), Windehausen
Der Gast steckte zum Saisonausklang bei WSV 77 Windehausen eine 1:3-Niederlage ein. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der WSV 77 Windehausen die Nase vorn. Im Hinspiel hatte der SV Kleinfurra das heimische Publikum beglückt und mit 6:2 gewonnen.
60 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den WSV 77 Windehausen schlägt – bejubelten in der 24. Minute den Treffer von Martin Knabe zum 1:0. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (42.) baute Marc Bahr die Führung der Gastgeber aus. Mit der Führung für das Team von Coach Christian Hoffmann ging es in die Halbzeitpause. In der 55. Minute erzielte Justin Ledermann das 1:2 für den SV Kleinfurra. Für das dritte Tor des WSV 77 Windehausen war Christian Hoffmann verantwortlich, der in der 70. Minute das 3:1 besorgte. Schlussendlich verbuchte der WSV 77 Windehausen gegen den SV Kleinfurra einen überzeugenden 3:1-Heimerfolg.
Zum Abschluss der Saison rangiert der WSV 77 Windehausen auf dem siebten Platz. Die Hintermannschaft des WSV 77 Windehausen glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 65 Gegentreffer kassierte der WSV 77 Windehausen insgesamt. Zum Saisonende hat der WSV 77 Windehausen zwölf Siege, elf Niederlagen und drei Unentschieden auf dem Konto stehen.
Kurz vor Ende der Spielzeit nimmt der SV Kleinfurra eine Position im unteren Tabellenmittelfeld ein. Im Angriff der Mannschaft von Bjoern Kiel fehlte es in diesem Fußballjahr eindeutig an Durchschlagskraft, was an 47 geschossenen Toren in der Saisonstatistik eindeutig ablesbar ist. Was für den SV Kleinfurra bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Neun Siege und fünf Remis stehen zwölf Pleiten gegenüber. Vom Glück verfolgt war der SV Kleinfurra in den letzten fünf Spielen nicht. In diesem Zeitraum findet sich nur ein einziger Sieg.