Melden von Rechtsverstößen
Coffeecom-Kreisoberliga: FSV Gräfenroda – FSV 1928 Gräfinau-Angstedt, 2:1 (1:1), Gräfenroda
Ein Tor machte den Unterschied in der Begegnung von FSV Gräfenroda und dem FSV 1928 Gräfinau-Angstedt, die mit 2:1 endete. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Das Hinspiel war unentschieden mit 2:2 geendet.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Maik Zentgraf sein Team in der elften Minute. 140 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den FSV Gräfenroda schlägt – bejubelten in der 18. Minute den Treffer von Christopher Seel zum 1:1. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Dirk Thomas Huber schickte Kevin Kern aufs Feld. Philipp Lange blieb in der Kabine. Manuel Jung, der von der Bank für Patrick Lange kam, sollte für neue Impulse bei FSV Gräfenroda sorgen (55.). Kurz vor Ultimo war noch Jung zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor der Gastgeber verantwortlich (81.). Als der Unparteiische Benjamin Strebinger die Partie abpfiff, reklamierte der FSV Gräfenroda schließlich einen 2:1-Heimsieg für sich.
Zum Abschluss der Saison rangiert der FSV Gräfenroda auf dem siebten Platz. Die Hintermannschaft des FSV Gräfenroda präsentierte sich in dieser Spielzeit anfällig. 71 Gegentreffer musste der FSV Gräfenroda hinnehmen. Was für den FSV Gräfenroda bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und drei Remis stehen zwölf Pleiten gegenüber.
Nach allen 26 Spielen findet sich der FSV 1928 Gräfinau-Angstedt in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der coffeecom-Kreisoberliga vorbereiten. Der Angriff der Mannschaft von Coach Oliver Risch kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 48 Treffern unter Beweis stellt. Zum Saisonende haben die Gäste sieben Siege, elf Niederlagen und acht Unentschieden auf dem Konto stehen.