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Brandenburgliga: SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen – Werderaner FC Viktoria 1920, 2:2 (2:0), Zeuthen
Der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen und der Werderaner FC Viktoria 1920 trennten sich zum Saisonausklang mit einem 2:2-Remis. Mit einem respektablen Unentschieden trennte sich die Viktoria vom Favoriten. Das enge Hinspiel hatte die Eintracht durch ein 3:2 siegreich gestaltet.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Moses Chuks Njoku den SCEM vor 94 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Ayyubbek Kulbekov das 2:0 zugunsten der Mannschaft von Coach Thorsten Beck (41.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Kabine. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Marcel Burwig Tim Friedrich und Maximilian Krause vom Feld und brachte Moritz Markowski und Anton Valentin Dosk ins Spiel. Der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei der Eintracht. Niklas Goslinowski ersetzte Toni Hager, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Für das 1:2 des Werderaner FC Viktoria 1920 zeichnete Alexander Möhl verantwortlich (82.). Kurz vor dem Ende des Spiels jubelte Lennart Buchholz mit seinen Teamkollegen über seinen Treffer in der 87. Minute, der einen Gleichstand herbeiführte. Alles sprach für einen Sieg des SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen, doch am Ende wurde das Aufbäumen der Viktoria noch belohnt, und die Teams trennten sich mit einem Remis voneinander.
Mit Rang elf hat die Eintracht am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Das Hauptmanko des SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen lag in dieser Saison in der Defensive, die insgesamt 69 Gegentreffer hinnehmen musste. Die Saisonbilanz der Eintracht kommt dürftig daher, wie neun Siege, sechs Remis und 15 Niederlagen nachhaltig belegen. Der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen überließ den Gegnern in den letzten fünf Spielen jede Menge Punkte und sicherte sich nur einen Sieg.
Der Werderaner FC Viktoria 1920 hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Nach einer schwachen Saison stellen die Werderaner aber den Klassenerhalt sicher. Probleme hatte die Viktoria in dieser Saison vor allem im eigenen Angriffsspiel. Gerade einmal 33 geschossene Tore stehen für den Gast zu Buche. Die Saisonausbeute des Werderaner FC Viktoria 1920 ist mager: Die Bilanz setzt sich aus sieben Erfolgen, sechs Remis und 17 Pleiten zusammen.