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Landesklasse Süd: SV Großräschen – SV Germania Peickwitz, 1:0 (0:0), Großräschen
Der SV Großräschen trug gegen den SV Germania Peickwitz einen knappen 1:0-Erfolg davon. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für den SV Großräschen. Auf eigenem Platz hatte der SV Germania Peickwitz im Hinspiel ein 1:1-Remis verbucht.
Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. Fawad Husseini brachte sein Team in der 49. Minute nach vorn. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der SV Großräschen noch einen Doppelwechsel vor, sodass Leon Justin Fiedler und Gordon Janot für Husseini und Muhamad Feras Saada weiterspielten (90.). Am Ende machte ein Tor den Unterschied zwischen den Gastgebern und dem SV Germania Peickwitz aus.
Der SV Großräschen befindet sich am 30. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Im Angriff agierte die Mannschaft von Sebastian Stroech im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 57 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Die Saisonausbeute des SV Großräschen ist mager: Die Bilanz setzt sich aus neun Erfolgen, drei Remis und 18 Pleiten zusammen.
Mit 97 Gegentreffern stellte der SV Germania Peickwitz die schlechteste Defensive der Liga. Der Gast absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Probleme hatte der SV Germania Peickwitz in dieser Saison vor allem im eigenen Angriffsspiel. Gerade einmal 46 geschossene Tore stehen für die Elf von Coach Ingo Amsel zu Buche. Meistens verließ der SV Germania Peickwitz den Platz als Verlierer, insgesamt 21-mal, demgegenüber stehen zum Saisonabschluss nur vier Siege und fünf Unentschieden. Der SV Germania Peickwitz ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.