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Landesliga Süd: FV Erkner 1920 – VfB Trebbin, 2:2 (0:1), Erkner
Der FV Erkner 1920 und der VfB Trebbin trennten sich zum Saisonausklang mit einem 2:2-Remis. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis. Das Hinspiel, das 3:0 geendet war, hatte seinen Sieger mit den Trebbiner gefunden.
Nach nur 26 Minuten verließ Maurice Beißert von VfB das Feld, Farouk Ben Mustapha kam in die Partie. Jordan-Lee Jäger brachte die Gäste in der 35. Minute in Front. Das Team von Kay Bornemann nahm die knappe Führung mit in die Kabine. Constantin Helf schoss die Kugel zum 2:0 für den VfB Trebbin über die Linie (58.). Die Erkner meldeten sich mit dem Anschlusstreffer zurück. Florian Fleck war es, der vor 62 Zuschauern Abschlussstärke bewies. Max Koyuncu glich nur wenig später für den FV aus (77.). In der Schlussphase nahm Kay Bornemann noch einen Doppelwechsel vor. Für Tim Habel und Philip Pollow kamen Owen Tyron Mehlhorn und Marius Matthias Eichhorn auf das Feld (78.). Die Trebbiner wähnten den Sieg bereits in trockenen Tüchern, als dem FV Erkner 1920 die Kehrtwende gelang und er den Rückstand folglich noch egalisierte.
Die Erkner befinden sich am 30. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Die Hintermannschaft der Gastgeber glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 67 Gegentreffer kassierte die Mannschaft von Norman Ehmig insgesamt. Die Saisonausbeute des FV Erkner 1920 ist mager: Die Bilanz setzt sich aus neun Erfolgen, fünf Remis und 16 Pleiten zusammen. Zuletzt lief es erfreulich für die Erkner, was 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mit Rang zehn hat der VfB Trebbin am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Die Abwehr der Trebbiner war in dieser Saison mitunter ein Torso, was die insgesamt 66 Gegentreffer untermauern. Der VfB Trebbin schnitt insgesamt mäßig ab. Neun Siege und sieben Remis stehen 14 Niederlagen gegenüber.