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Kreisoberliga: Löwenberger SV – SpG Lichterfelde/Finow, 2:2 (1:1), Löwenberger Land
Im Spiel Löwenberger SV gegen SpG Lichterfelde/Finow trennten sich die Gegner mit einem 2:2-Remis. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt. Im Hinspiel hatte sich der Löwenberger SV auf dem Platz von SpG Lichterfelde/Finow die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und mit 3:2 gewonnen.
Der Löwenberger SV erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 68 Zuschauern durch Fin Neye bereits nach zwei Minuten in Führung. Nick Lange nutzte die Chance für SpG Lichterfelde/Finow und beförderte in der 35. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. David Glaub machte in der 65. Minute das 2:1 des Löwenberger SV perfekt. SpG Lichterfelde/Finow drängte auf den Ausgleich. Für frischen Wind sollten Ben Preissel und Philipp Tulke sorgen, die per Doppelwechsel für Darren Kaßner und Florian Naumann auf das Spielfeld kamen (74.). Für den späten Ausgleich war Lange verantwortlich, der in der 83. Minute zur Stelle war. Letzten Endes gewann niemand die Oberhand, sodass sich der Löwenberger SV und SpG Lichterfelde/Finow die Punkte teilten.
Der Löwenberger SV erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.
93 Tore – mehr Treffer als SpG Lichterfelde/Finow erzielte kein anderes Team der Kreisoberliga. Der Gast blieb auch im vierten Spiel hintereinander ungeschlagen, baute jedoch die Serie von drei Siegen nicht aus.
Mit diesem Unentschieden verpasste SpG Lichterfelde/Finow die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Auch in der Tabelle behält das Team von Coach Musick Rico den zweiten Platz.
Nächster Prüfstein für den Löwenberger SV ist SG GW Bärenklau auf gegnerischer Anlage (Samstag, 12:30). SpG Lichterfelde/Finow misst sich zur selben Zeit mit der Zweitvertretung von FSV Bernau.