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Bördeoberliga: SV Concordia Rogätz 1908 e.V. – SG Germania 1921 Wulferstedt, 5:0 (2:0), Rogätz
Der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. zog der SG Germania 1921 Wulferstedt das Fell über die Ohren: 0:5 lautete das bittere Resultat aus Sicht der SG Germania. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Die Germania war im Hinspiel gegen den SV Concordia Rogätz 1908 e.V. zu einem knappen 1:0-Sieg gekommen.
119 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SV Concordia Rogätz 1908 e.V. schlägt – bejubelten in der 29. Minute den Treffer von Luis Fröhlich zum 1:0. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (42.) schoss Till Klinger einen weiteren Treffer für die Heimmannschaft. Mit der Führung für das Team von Coach René Henicke ging es in die Halbzeitpause. Doppelpack für den SV Concordia Rogätz 1908 e.V: Nach seinem ersten Tor (53.) markierte Jan Wenzel wenig später seinen zweiten Treffer (60.). Max Dieckmann vollendete zum fünften Tagestreffer in der 79. Spielminute. Nach abgeklärter Leistung blickte der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. auf einen klaren Heimerfolg über die SG Germania 1921 Wulferstedt.
Zum Abschluss der Saison rangiert der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. auf dem siebten Platz. Im Angriff agierte der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 55 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Zum Saisonende hat der SV Concordia Rogätz 1908 e.V. zehn Siege, elf Niederlagen und fünf Unentschieden auf dem Konto stehen.
Weder Fisch noch Fleisch: Die Germania schließt das Fußballjahr auf Rang sechs ab. In der Offensive rief der Gast in 26 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 49 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Was für die Mannschaft von Coach Eric Mann bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und fünf Remis stehen zehn Pleiten gegenüber. Für die SG Germania 1921 Wulferstedt endet die Spielzeit mit einer langen Durststrecke. So wartet die Germania schon seit acht Spielen auf einen Sieg.