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Bördeoberliga: Blau-Weiß Neuenhofe – Harbker SV Turbine, 6:1 (3:1), Neuenhofe
Die Blau-Weiß Neuenhofe ließ dem Harbker SV Turbine im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 6:1. Der Harbker SV Turbine war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung. Das Hinspiel war unentschieden mit 2:2 geendet.
Mario Kogeler traf früh und machte mit seinem Doppelpack den Traumstart der Blau-Weiß Neuenhofe perfekt (6./8.). Die Fans des Teams von Trainer Stefan Flentge unter den 211 Zuschauern durften sich über den Treffer von Thorben Walter Ritzmann aus der zwölften Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Michel Bohnstedt, der noch im ersten Durchgang Noah Bock für Leon Bögelsack brachte (31.). Fabian Rene Schilling versenkte den Ball in der 36. Minute im Netz der Blau-Weiß Neuenhofe. Mit der Führung für den Ligaprimus ging es in die Kabine. In der Schlussphase nahm Stefan Flentge noch einen Doppelwechsel vor. Für Kogeler und Stefan König kamen Janik Hönig und Toni Hönig auf das Feld (76.). Für das 4:1 der Blau-Weiß Neuenhofe sorgte Janik Hönig, der in Minute 78 zur Stelle war. Marcel Klöhn beseitigte mit seinen Toren (82./90.) die letzten Zweifel am Sieg des Gastgebers. Am Schluss schlug die Blau-Weiß Neuenhofe den Harbker SV Turbine vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann die Blau-Weiß Neuenhofe die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der Bördeoberliga feiern. Mit nur 21 Gegentoren stellt die Blau-Weiß Neuenhofe die sicherste Abwehr der Liga. Das äußerst erfolgreiche Fußballjahr findet Ausdruck in der Statistik. 18 Siege, sechs Unentschieden und nur zwei Niederlagen erreichte die Blau-Weiß Neuenhofe im Laufe der Saison. Die Blau-Weiß Neuenhofe erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien elf Zähler.
Der Harbker SV Turbine ist in dieser Spielzeit mit einem blauen Auge davongekommen. Die Gäste schafften mit Platz 13 zwar den Klassenerhalt, insgesamt enttäuschte man jedoch. Die Hintermannschaft des Harbker SV Turbine präsentierte sich in dieser Spielzeit anfällig. 72 Gegentreffer musste der Harbker SV Turbine hinnehmen. Der Harbker SV Turbine musste sich nun schon 15-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Harbker SV Turbine insgesamt auch nur fünf Siege und sechs Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende wird der Harbker SV Turbine alles andere als zufrieden sein. Ein Punkt aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.