Aljouhari beschert SG Gebergrund Goppeln 2 das Unentschieden
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Brandible Stadtliga B: SG Gebergrund Goppeln 2 – Serkowitzer FSV, 2:2 (0:1), Dresden
Serkowitzer FSV kam beim Gastspiel in Dresden trotz Favoritenrolle nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Der vermeintlich leichte Gegner war SG Gebergrund Goppeln 2 mitnichten. SG Gebergrund Goppeln 2 kam gegen Serkowitzer FSV zu einem achtbaren Remis. Im Hinspiel hatte Serkowitzer FSV einen 3:1-Sieg für sich reklamiert.
Felix Scheeren versenkte die Kugel zum 1:0 (15.). Zur Pause wusste Serkowitzer FSV eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Mit einem Wechsel – Simon Ellsel kam für Janis Gläsel – startete SG Gebergrund Goppeln 2 in Durchgang zwei. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Hamam Aljouhari sorgen, dem Hendrik Zastrow das Vertrauen schenkte (60.). Adrian Rank, der von der Bank für Robert Hessel kam, sollte für neue Impulse bei Serkowitzer FSV sorgen (62.). Tom Zocher vollendete in der 71. Minute vor 40 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass Serkowitzer FSV in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Rank, der in der 77. Minute zur Stelle war. Jetzt erst recht, dachte sich Aljouhari, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (82.). Beim Abpfiff durch den Unparteiischen Seyed Mohammad Mahdi Dadfar stand es zwischen SG Gebergrund Goppeln 2 und Serkowitzer FSV pari, sodass sich beide mit jeweils einem Punkt begnügen mussten.
SG Gebergrund Goppeln 2 ist in dieser Spielzeit mit einem blauen Auge davongekommen. Die Gastgeber schafften mit Platz elf zwar den Klassenerhalt, insgesamt enttäuschte man jedoch. Sowohl die Leistung der Hintermannschaft als auch die der Offensive ließen in dieser Saison zu wünschen übrig, sodass SG Gebergrund Goppeln 2 die Spielzeit mit einem mageren Torverhältnis von 49:84 abschließt. Die Saisonbilanz von SG Gebergrund Goppeln 2 kommt dürftig daher, wie sechs Siege, vier Remis und 16 Niederlagen nachhaltig belegen. In den letzten Partien hatte SG Gebergrund Goppeln 2 kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.
Kurz vor Ende der Spielzeit nimmt Serkowitzer FSV eine Position im unteren Tabellenmittelfeld ein. In der Offensive rief der Gast in 26 Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 63 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Die Mannschaft von Trainer Norman Jänschke schnitt insgesamt mäßig ab. Neun Siege und fünf Remis stehen zwölf Niederlagen gegenüber.