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Kreisoberliga: Hohnstädter SV – SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen, 2:1 (1:1), Grimma
Ein Tor machte den Unterschied – Hohnstädter SV siegte mit 2:1 gegen SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 28 Zuschauern besorgte Lukas Stein bereits in der zweiten Minute die Führung von Hohnstädter SV. Alpha Diane nutzte die Chance für SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen und beförderte in der zwölften Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Nach nur 30 Minuten verließ Hannes Strickrodt von Hohnstädter SV das Feld, Randy Radszun kam in die Partie. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Tino Wieczorek schickte Oskar Ludwig aufs Feld. Mohamad Alkhalaf blieb in der Kabine. Mit einem Doppelwechsel wollte Hohnstädter SV frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Tino Wieczorek Ranjit Veit und Lennart Kluge für Florian Pöge und Anton Leipnitz auf den Platz (52.). Ali Al-Helal, der von der Bank für Tim Spangenberg kam, sollte für neue Impulse bei den Gastgebern sorgen (80.). Die spielentscheidende Rolle nahm Al-Helal ein, der kurz vor knapp für Hohnstädter SV zum Führungstreffer bereitstand (86.). Nach Beendigung der zweiten Halbzeit hieß das Ergebnis 2:1 zugunsten von Hohnstädter SV.
Am Ende der Saison steht Hohnstädter SV im sicheren Mittelfeld auf Platz sieben. Zum Saisonabschluss kommt Hohnstädter SV auf zehn Siege, vier Unentschieden und elf Niederlagen. In den letzten Partien hatte Hohnstädter SV kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.
SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen läuft am Ende der Saison auf Platz neun im unteren Mittelfeld ein. Die Offensive der Elf von Coach Michel Buhrig wurde den eigenen Erwartungen nicht gerecht. Im Saisonverlauf kam der Gast auf gerade einmal 48 Tore. Die Verantwortlichen von SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal zehn Siege und zwei Remis brachte SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen zustande. Demgegenüber stehen satte 14 Niederlagen. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte SpG Dürrweitzschen/ Hochweitzschen deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.