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Sparkassenoberliga: FSG Wacker 90 Dresden-Leuben – SSV Turbine Dresden, 10:2 (4:1), Dresden
Für den SSV Turbine Dresden endete das Spiel bei der FSG Wacker 90 Dresden-Leuben im Debakel. Schlussendlich trat der SSV Turbine Dresden mit einer 2:10-Niederlage im Gepäck den Heimweg an. Die Überraschung blieb aus: Gegen die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben kassierte der SSV Turbine Dresden eine deutliche Niederlage. Im Hinspiel hatte die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben durch einen 3:0-Erfolg bei SSV Turbine Dresden die drei Punkte eingefahren.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 110 Zuschauern besorgte Tony Schmidt bereits in der siebten Minute die Führung der FSG Wacker 90 Dresden-Leuben. Die Elf von Frank Selber machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Paul Wenzel (8.). Konstantin Wagner witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:2 für den SSV Turbine Dresden ein (16.). Aaron Wartenberg (32.) und Schmidt (38.) brachten der FSG Wacker 90 Dresden-Leuben mit zwei schnellen Treffern die Vorentscheidung. Das überzeugende Auftreten des Spitzenreiters fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. Mit dem zweiten Treffer von Wagner rückte der SSV Turbine Dresden wieder ein wenig an die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben heran (48.). Mit weiteren Toren von Kay Weska (49.), Schmidt (60.) und Daniel Maresch (68.) stellte die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben den Stand von 7:2 her. Mit einem Doppelwechsel wollte der SSV Turbine Dresden frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Klemens Fraustadt Robyn Harnisch und Jonas Träger für Wagner und David Sandmann auf den Platz (56.). Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Schmidt schnürte einen Doppelpack (79./82.), sodass die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben fortan mit 9:2 führte. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Dominic Meinel, der das 10:2 aus Sicht des Heimteams perfekt machte (88.). Am Ende kam die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben gegen den SSV Turbine Dresden zu einem verdienten Sieg.
Nach 29 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben 77 Zähler zu Buche. 128 Tore – mehr Treffer als die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben erzielte kein anderes Team der Sparkassenoberliga. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt 13 Spiele ist es her.
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität des SSV Turbine Dresden unteres Mittelfeld. Nun mussten sich die Gäste schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die neun Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. In den letzten fünf Partien ließ der SSV Turbine Dresden zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich drei.
Weiter geht es für die FSG Wacker 90 Dresden-Leuben am kommenden Samstag daheim gegen den SV Eintracht Dobritz. Für den SSV Turbine Dresden steht am gleichen Tag ein Duell mit der SG Gebergrund Goppeln an.