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Kreisoberliga ABI: TSV 1894 Mosigkau – Paschlewwer SV, 5:2 (3:0), Dessau-Roßlau
Der Paschlewwer SV konnte dem TSV 1894 Mosigkau im letzten Saisonspiel nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 2:5. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwiesen sich die Mosigkauer als das überlegene Team und verbuchten drei Zähler. Das enge Hinspiel hatte der TSV 1894 durch ein 2:1 siegreich gestaltet.
Das Team von Coach Christian Minning legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Kevin Jersak aufhorchen (5./11.). Der Treffer von Christof Denckewitz ließ nach 13 Minuten die 43 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Heimmannschaft. Bei Paschlewwer SV kam Lucas Thomas Rosenburg für Jonas Jörg Horenburg ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (26.). Die beiden Mannschaften verabschiedeten sich schließlich mit der deutlichen Führung für den TSV 1894 Mosigkau in die Pause. In der 58. Minute verwandelte Rosenburg einen Elfmeter zum 1:3 für den Paschlewwer SV. Doppelpack für die Mosigkauer: Nach seinem ersten Tor (66.) markierte Marcel Schöne wenig später seinen zweiten Treffer (71.). Rosenburg traf zum 2:5 zugunsten des Paschlewwer SV (76.). Letzten Endes schlug der TSV 1894 Mosigkau im 26. Saisonspiel die Elf von Sebastian Hügl souverän mit 5:2 vor heimischer Kulisse.
Die Mosigkauer befinden sich am 26. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. Die Hintermannschaft des TSV 1894 Mosigkau glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 80 Gegentreffer kassierten die Mosigkauer insgesamt. Der TSV 1894 Mosigkau schnitt insgesamt mäßig ab. Sieben Siege und fünf Remis stehen 14 Niederlagen gegenüber. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende werden die Mosigkauer alles andere als zufrieden sein. Vier Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
Nach allen 26 Spielen findet sich der Paschlewwer SV in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der Kreisoberliga ABI vorbereiten. Mit dem dürftigen Torverhältnis von 35:87, das die Defizite im Angriff und in der Defensive klar wiedergibt, geht für den Gast eine enttäuschende Spielzeit vorüber. Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur fünf Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des Paschlewwer SV alles andere als positiv. Vom Glück verfolgt war der Paschlewwer SV in den letzten fünf Spielen nicht. In diesem Zeitraum findet sich nur ein einziger Sieg.