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Kreisliga B / Staffel 3: SV Dogern – DTFV Bad Säckingen, 7:1 (2:1), Dogern
Die Elf von Coach Dennis Russo kassierte zum Saisonabschluss eine 1:7-Klatsche gegen SV Dogern. Als Favorit rein – als Sieger raus. SV Dogern hat alle Erwartungen erfüllt. Das Hinspiel war 3:1 für die Mannschaft von Carlos Da Silva ausgegangen.
Niklas Flum brachte DTFV Bad Säckingen in der 13. Minute ins Hintertreffen. Maik Ebner versenkte die Kugel zum 2:0 für SV Dogern (22.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Girolamo Montalione in der 27. Minute. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Die Freude von DTFV Bad Säckingen über den Anschlusstreffer währte allerdings nicht lange. Ebner (60.), Francesco D'Elia (65.) und Tim Dubreuil (67.) ließen an der Dominanz von SV Dogern keinen Zweifel aufkommen. Bei SV Dogern ging in der 68. Minute der etatmäßige Keeper Martin Roka raus, für ihn kam Joel Coelho Francisco. Mit schnellen Toren von Philipp Wiedemer (77.) und Dubreuil (80.) schlug das Heimteam innerhalb kurzer Zeit gleich doppelt zu. Am Schluss gewann SV Dogern gegen DTFV Bad Säckingen.
Das große Potential von SV Dogern blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit SV Dogern zu rechnen sein. Die Abwehr von SV Dogern stand im Saisonverlauf ligaweit für gehobene Qualität. Die lediglich 39 Gegentreffer sind ein sehr guter Wert. SV Dogern läuft zum Ende der Saison auf Platz vier ein – mit einer Bilanz von 16 Siegen, fünf Remis und nur fünf Niederlagen. Zufrieden kann SV Dogern mit der Leistung in den letzten Spielen nicht sein. Will SV Dogern in der kommenden Spielzeit wieder oben mitspielen, muss man zu besserer Form zurückfinden.
Mit 135 Gegentreffern stellte DTFV Bad Säckingen die schlechteste Defensive der Liga. Nach 26 absolvierten Begegnungen nimmt der Gast den 14. Platz in der Tabelle ein. Der Angriff von DTFV Bad Säckingen kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 46 Treffern unter Beweis stellt. DTFV Bad Säckingen ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.